Nach Brand von Strohballen: Tatverdächtiger in Untersuchungshaft
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Würzburg erleben
29. November 2019

Feuerwehrauto. Symbolfoto: Pascal Höfig
Nach einem Großbrand von rund 1.000 Strohballen am Mittwochabend in Zellingen waren die intensiven Ermittlungen der Kriminalpolizei Würzburg erfolgreich. Ein 22-jähriger Tatverdächtiger sitzt seit Freitagnachmittag in Untersuchungshaft.
Lange Löscharbeiten
Wie bereits berichtet, ist es am Mittwochabend in der Verlängerung der Thüngener Straße zu einem Großeinsatz der regionalen Feuerwehren gekommen. Die Löscharbeiten an den rund 1.000 Strohballen dauerten die gesamte Nacht an.
Die Kriminalpolizei Würzburg hat noch vor Ort die Ermittlungen zur genauen Brandursache aufgenommen. Nachdem die Brandfahnder bereits zu Beginn eine Brandstiftung nicht ausschließen konnten, geriet schnell ein 22-Jähriger ins Visier der Ermittler.
Junger Mann festgenommen
Noch am Freitag konnte der junge Mann vorläufig festgenommen werden. Er räumte schließlich die Brandstiftung an den Strohballen ein. Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Würzburg wurde er noch am selben Tag dem Ermittlungsrichter am Amtsgericht vorgeführt. Dieser ordnete auf Grund des dringenden Tatverdachts der Brandstiftung die Untersuchungshaft gegen den Mann an. Der Beschuldigte sitzt nun in Untersuchungshaft.
Bei diesem Artikel handelt es sich um eine gemeinsame Pressemitteilung des Polizeipräsidiums Unterfranken und der Staatsanwaltschaft Würzburg.

