Ohne Bargeld und Fahrschein: Zechpreller im Boardrestaurant

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Würzburg erleben

28. Januar 2020

Bahnfahren. Foto: Pascal Höfig
ZugICESymbolbild

Bahnfahren. Foto: Pascal Höfig

Am Montagvormittag (27. Januar) verspeiste ein Reisender im Bordrestaurant eines ICE ein opulentes Menü. Da er keinen gültigen Fahrschein vorlegen wollte, noch über Barmittel verfügte, musste er den Zug am Würzburger Hauptbahnhof verlassen.

Verschiedene Speisen bestellt

Ein 55-jähriger aus dem Rhein-Neckar-Kreis fuhr mit einem ICE von Frankfurt am Main aus Richtung Würzburg. Während der Fahrt betrat er gegen 08:50 Uhr das Bordrestaurant des ICE und bestellte dort ein Hirschgulasch, zwei Brötchen, einen Spätburgunder und einen Latte Macchiato.

Ohne Geld und Fahrschein

Da der Reisende bei der Abrechnung keine Barmittel und keinen gültigen Fahrschein vorlegen wollte, wurde die Bundespolizei am Würzburger Hauptbahnhof informiert. Die Beamten kontrollierten daraufhin den 55-Jährigen am Bahnsteig. Der vermeintliche Schwarzfahrer konnte dabei einen gültigen Fahrschein, der nachträglich im Zug ausgestellt worden war, nach Regensburg vorweisen. Die Rechnung für das Essen blieb jedoch offen. Gegen den Zechpreller wurde ein Ermittlungsverfahren wegen Betrug eingeleitet.

Bei diesem Artikel handelt es sich um eine Pressemitteilung der Bundespolizei Würzburg.

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