Neues fränkisches Restaurant eröffnet am Paradeplatz

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Würzburg erleben

3. März 2020

Gebäudeensemble am Paradeplatz. Foto: Dominik Ziegler
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Gebäudeensemble am Paradeplatz. Foto: Dominik Ziegler

Der Paradeplatz soll attraktiver werden – statt mit Post und Bank soll der Platz nun durch Gastronomie belebt werden. Wie bereits berichtet, sollen in das alte Post Areal der Franchise-Italiener „L’Osteria“ und die Hotelkette „Motel One“ einziehen. Nun ist ein weiterer Gastronom bekannt, der zukünftig am Paradeplatz zu finden sein wird: Im „Wirtshaus am Dom“ soll es ab Spätsommer fränkische Küche geben.

Gut bürgerlich fränkisch

Im neuen Wirtshaus soll es täglich ab 11 Uhr zünftig zugehen und gut bürgerlich fränkisch geschlemmt werden, das verspricht eine Pressemitteilung der neuen Betreiber. Altbewährtes und Bekanntes aus dem fränkischen Topf aufleben lassen und trotzdem offen für Neuinterpretationen sein – für das soll das „Wirtshaus am Dom“ stehen. Eben eine Kultivierung statt einer Reformierung der fränkischen Wirtshauskultur – so das Motto des neuen gastronomischen Konzepts. Mit Chris Lage, dem gebürtigen Würzburger, hat das „Wirtshaus am Dom“ einen erfahrenen Gastronomen mit Händchen für Gastfreundschaft als Geschäftsführer gewinnen können, heißt es weiter.

„Wer bei uns zu Gast ist, wird sich bestens umsorgt fühlen. Wie ein Besuch bei einem guten Freund, der einen traditionell bekocht, lädt auch das neue „Wirtshaus am Dom“ zum Genießen und Wohlfühlen ein – und dazu einfach eine gute Zeit miteinander zu verbringen. Das neue Wirtshaus am Dom soll sowohl Treffpunkt für alle Generationen als auch für Besucher der Domstadt sein“, so Lage.

Regionale Herkunft als hiesiges Konzept

Neben fränkischem Altbekannten wie Mostsuppe, Schäufele und Sauerbraten, soll es auch Klassiker wie Original Wiener Schnitzel und Zanderfilet geben. Chris Lage erzählt: „Unser Essen und unser Bier sind sorgsam zubereitet, unsere Weine sind mit Bedacht ausgesucht – und das immer mit persönlicher Beziehung zu unseren Lieferanten. Regionale Herkunft der Zutaten machen aus dem Wirtshaus am Dom ein besonders hiesiges Konzept. Unser Bier beziehen wir von der Distelhäuser und Fleischwaren vom regionalen Traditions-Landmetzger Müller, der tatsächlich noch selbst schlachtet. Unser Chefkoch Matthias Vetter, kocht nach der „Slow Cooking“-Methode. Das heißt unsere Wirtshaus-Spezialitäten sind nicht nur mit Liebe, sondern zusätzlich mit viel Zeit gekocht. Und das schmeckt man“, so Geschäftsführer Chris Lage.

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