Schwerer Arbeitsunfall: Person verschüttet
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Katharina Röder
25. Mai 2020

Feuerwehrauto. Symbolfoto: Pascal Höfig
Gegen circa 13:30 Uhr am Montag erreichte die Integrierte Leitstelle ein Notruf über einen schweren Arbeitsunfall im Hafenbereich in Würzburg, bei dem eine Person bei Bauarbeiten bis zum Kopf in einer Grube verschüttet wurde.
Verschütteter konnte befreit werden
Unverzüglich wurde der Rüstzug der Berufsfeuerwehr, deren Höhenrettungsgruppe zur speziellen Rettung aus Höhen und Tiefen, sowie die freiwillige Feuerwehr Unterdürrbach zur Rettung der Person alarmiert. Bei Eintreffen der ersten Kräfte am Einsatzort hatte sich die Situation insoweit entspannt, als dass der Verunfallte durch die Unterstützung seiner Kollegen bereits aus dem Schüttgut befreit werden konnte. Nach einer medizinischen Versorgung vor Ort durch den Rettungsdienst wurde er zur weiteren Behandlung in eine Klinik transportiert.
Das Eingreifen der Feuerwehrbeamten bzw. der speziell ausgebildeten Höhenrettungsgruppe war nicht mehr erforderlich.
Umstände noch ungeklärt
Wie es genau zu dem Unfall kommen konnte, ist derzeitig Stand der polizeilichen Ermittlung. Insgesamt waren 18 Kräfte der Berufsfeuerwehr, die Freiwillige Feuerwehr Unterdürrbach sowie der Rettungsdienst und die Polizei im Einsatz.
Artikel beruht auf einer Pressemitteilung der Stadt Würzburg / Amt für Zivil- und Brandschutz/ Berufsfeuerwehr.

