Kleinbus umgekippt: Mehrere Schüler verletzt

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Katharina Kraus

29. Juni 2020

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Am Montagfrüh platzte auf der A 7 zwischen der Anschlussstelle Wasserlosen und dem Autobahndreieck Werneck bei einem Kleinbus der hintere rechte Reifen. Der mit einem Fahrer und acht Kindern besetzte Bus schleuderte, kippte zur Seite und rutsche nach rechts von der Fahrbahn. Der Fahrer und sieben Kinder wurden teilweise schwer verletzt.

Reifen geplatzt

Der mit acht 12-16-jährigen Austauschschülern aus Norddeutschland besetzte Kleinbus war nach Tirol unterwegs, als kurz nach 04:00 Uhr auf der A 7 der rechte hintere Reifen platzte. Der 59-jährige Fahrer aus Nordrhein-Westfalen verlor die Kontrolle über sein Fahrzeug. Der Bus kippte auf die Seite, drehte sich und rutschte rückwärts nach rechts von der Fahrbahn. Alle Insassen konnten sich selbst aus dem Fahrzeug befreien. Insgesamt wurden vom Rettungsdienst sieben Personen in umliegende Krankenhäuser gebracht. Zwei davon mit schwereren Verletzungen.

Sachschaden von 8.000 Euro

Bei der Unfallaufnahme wurde die Verkehrspolizei Schweinfurt-Werneck von den Feuerwehren aus Werneck und Wülfershausen unterstützt. Für die Aufräumungsarbeiten und die Bergung des Unfallfahrzeugs wurde die rechte Fahrspur der A 7 von der Autobahnmeisterei gesperrt. Es entstand ein Sachschaden von ca. 8.000 Euro.

Bei diesem Artikel handelt es sich um eine Pressemitteilung der Verkehrspolizeiinspektion Schweinfurt-Werneck.

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