Feuer zerstört Scheune in Unterdürrbach

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Würzburg erleben

18. Juli 2020

Feuerwehrmann unter Atemschutz - Symbolbild: Pascal Höfig
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Feuerwehrmann unter Atemschutz - Symbolbild: Pascal Höfig

Am späten Samstagnachmittag wurde die Feuerwehr Würzburg zu einem Brand ins Dürrbachtal gerufen. Dort stand eine Scheune in Flammen. Das Feuer drohte auf ein angrenzendes Wohngebäude überzugreifen. Durch einen schnellen und entschlossenen Löschangriff konnte dies verhindert werden.

Scheune steht in Flammen

Eine Vielzahl an Notrufen bei der Integrierten Leitstelle ließ von Anfang an erkennen, dass ein größerer Einsatz beginnen wird. Beim Eintreffen der ersten Feuerwehrkräfte waren die Flammen bereits durch das Dach einer ca 200 Quadratmeter großen Scheune zu erkennen. Sofort wurde das direkt angrenzende Wohngebäude geräumt. Mit mehreren Löschrohren wurde zeitgleich eine Riegelstellung aufgebaut und damit die drohende Ausbreitung des Feuers auf das Wohngebäude verhindert. Im weiteren Verlauf des Einsatzes wurde mit 7 Löschrohren das Feuer von allen Seiten und auch Oben über eine Drehleiter bekämpft. Nach kurzer Zeit stellte sich der Löscherfolg ein und die Nachlöscharbeiten konnten beginnen.

Keine verletzten Personen

Personen wurden bei dem Brand nicht verletzt. Die Scheune selber ist vollständig zerstört worden, mit ihr auch die darin untergebrachten Gegenstände unter anderem ein Lastwagen. Für die Dauer der Löscharbeiten war das Dürrbachtal komplett gesprerrt und der Busverkehr musste eingestellt werden.
Nach circa zweieinhalb Stunden war der Einsatz für die 45 Einsatzkräfte von Berufsfeuerwehr und den Freiwilligen Feuerwehren aus Unter- und Oberdürrbach beendet. Der Rettungsdienst und die Polizei waren mit ca. 20 Einsatzkräften und mehreren Fahrzeugen vor Ort.

Dieser Artikel basiert auf einer Pressemitteilung des Amts für Zivil und Brandschutz Berufsfeuerwehr.

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