Kampagne „Gemeinsam achtsam“: Eine Festung gegen Corona

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Katharina Kraus

25. August 2020

Die Festung Marienberg in Würzburg. Foto: Pascal Höfig
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Die Festung Marienberg in Würzburg. Foto: Pascal Höfig

UPDATE: Die Beleuchtungsaktion („Gemeinsam achtsam“) an den Wallmauern der Festung wird witterungsbedingt um eine Woche verschoben, der neue Termin ist am 4. und 5. September.

Nach dem Heiligen Kilian auf der Alten Mainbrücke, engagiert sich nun mit der Festung Marienberg ein weiteres Wahrzeichen Würzburgs im Kampf gegen Corona, so lautet eine Pressemitteilung der Stadt. Mit starken Projektoren geht die Kampagne „Gemeinsam achtsam“ in eine neue Runde.

Festungsmauern werden beleuchtet

Am Freitag- und am Samstagabend, 28. und 29. August, werden die Wallmauern der Festung mithilfe von Gobo-Lichtschablonen in der Dunkelheit zu temporären Werbeflächen für den Gesundheitsschutz. „Die Aktion sorgt hoffentlich wieder bei vielen Menschen für einen AHA-Effekt!

Die Abkürzung steht seit diesem Jahr für die Präventions-Kurzformel: Abstand wahren, auf Hygiene achten und Alltagsmaske tragen. Jeder kann einen wichtigen Beitrag gegen die Ausbreitung in einer zweiten Welle leisten“, erklärt Kommunalreferent Wolfgang Kleiner die unmissverständliche Botschaft, die je nach Witterung weithin sichtbar sein wird.

Standort bewusst gewählt

Zusammen mit dem Stadtgrafiker Markus Westendorf hat man sich nach Plakaten, T-Shirts und überdimensionalen Masken nun für eine Aktion entschieden, die besonders dort zu sehen ist, wo gerade im Sommer viele Menschen zusammenkommen: auf der Alten Mainbrücke, am Mainufer und in den dortigen Grünanlagen.

Bei diesem Artikel handelt es sich um eine Pressemitteilung der Stadt Würzburg.

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