Unfall auf der A 7: Pkw-Fahrer schwer verletzt

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1. September 2020

Unfall auf der Autobahn. Symbolfoto: Pascal Höfig
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Unfall auf der Autobahn. Symbolfoto: Pascal Höfig

Am heutigen Dienstagmorgen (01. September 2020) kam ein Pkw-Fahrer auf der A 7 bei Obernbreit im Landkreis Kitzingen aus noch ungeklärter Ursache ins Schleudern und prallte mit voller Wucht gegen die Leitplanke. Durch den massiven Aufprall wurde die Leitplanke auf eine Länge von 40 Metern aufgerissen, wobei sich ein scharfkantiges Stück durch die Fahrertüre bohrte. Hierdurch zog sich der Fahrer schwerste Verletzungen beider Beine zu.

Aufgerissene Leitplanke verletzt Fahrer

Gegen 00.15 Uhr fuhr der Mercedes auf der A 7 in Richtung Ulm. Etwa auf Höhe der Gemeinde Obernbreit kam er aus noch ungeklärter Ursache nach rechts von der Fahrbahn ab und stieß mit hoher Geschwindigkeit in die Außenschutzplanke, wodurch diese auf einer Strecke von 30 bis 40 Metern aus der Verankerung gerissen wurde. Im weiteren Verlauf bohrte sich ein scharfkantiges Stück der Leitplanke durch die Fahrertüre und verletzte den 54-jährigen Fahrer aus dem Raum Heidenheim schwer.

Sachschaden in Höhe von 55.000 Euro

Nach der Erstversorgung vor Ort wurde er dann in eine Klinik in Würzburg gebracht. Der Sachschaden wird auf circa 55.000 Euro geschätzt. Während der Unfallaufnahme wurde die A 7 mehrere Stunden gesperrt. Neben den beiden Rettungswägen und dem Notarzt waren noch die Feuerwehren aus Gollhofen und Uffenheim mit sechs Fahrzeugen und fast 40 Kräften vor Ort.

Bei diesem Artikel handelt es sich um eine Pressemitteilung der Verkehrspolizeiinspektion Würzburg-Biebelried.

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