Raub in der Marcusstraße war vorgetäuscht

Anzeige

Würzburg erleben

15. Dezember 2020

Die Polizeiinspektion Würzburg-Stadt in der Augustinerstraße. Foto: Pascal Höfig
Polizei_Wuerzburg

Die Polizeiinspektion Würzburg-Stadt in der Augustinerstraße. Foto: Pascal Höfig

Am Montagnachmittag gestand eine 58-Jährige, dass Angaben über einen angeblichen Raub am Samstagabend frei erfunden waren. Gegen die Frau wurde ein Ermittlungsverfahren eingeleitet.

Geschichte frei erfunden

Wie bereits berichtet, meldete sich am Sonntagmittag eine 58-jährige Frau telefonisch bei der Kriminalpolizei Würzburg und gab an, am Vorabend, gegen 18:30 Uhr in der Marcusstraße von einem ihr unbekannten Mann ausgeraubt worden zu sein. Am Montagnachmittag räumte das angebliche Opfer Kriminalbeamten gegenüber letztlich ein, dass die Geschichte um die Tat frei erfunden war.

Ermittlungsverfahren eingeleitet

Gegen die 58-Jährige wurde ein Ermittlungsverfahren wegen Vortäuschens einer Straftat eingeleitet, in dem sich die Frau nun zu verantworten hat. Das Motiv für die fälschlichen Angaben ist derzeit Gegenstand der laufenden Ermittlungen.

Bei diesem Artikel handelt es sich um eine Pressemitteilung des Polizeipräsidiums Unterfranken.

Banner2
Topmobile2