Drei Tipps fürs Angrillen 2021
Anzeige
Würzburg erleben
17. März 2021

Die Temperaturen steigen und das Angrillen kann beginnen. Foto: Pascal Höfig
Mit dem Frühling und dem warmen Wetter beginnt in vielen Familien das Angrillen. Die schöne Tradition, Freunde einzuladen, kann derzeit nur in Abstimmung mit den geltenden Regeln erfolgen. Aufgrund der Corona-Pandemie gibt es Kontaktbeschränkungen, die das private Leben in einigen Bereichen stark einschränken. Dazu gehören Grillabende mit Freunden oder zu besonderen Anlässen, etwa zum Geburtstag.
Dennoch muss man auf das Angrillen nicht vollständig verzichten. Lebt die Familie in einem Haushalt zusammen, steht einem gemütlichen Grillabend gar nichts entgegen. Abhängig von der aktuellen Vorschrift und dem Bundesland, in dem man lebt, kann man einen oder mehrere Freunde einladen.
Die wichtigste Grundlage fürs Angrillen – der Grill
Der Grill ist quasi das Herz des Grillabends, um den sich die Familie und die Freunde versammeln. Im Handel gibt es viele verschiedene Varianten des Grills. Die Auswahl ist häufig gar nicht so einfach. Zunächst muss man entscheiden, wie man grillen möchte. Grundsätzlich hat man die Wahl aus diesen Varianten:
- Grill mit Holzkohle
- Gasgrill
- Elektrogrill
Wenn man zur Miete oder in einer Hausgemeinschaft lebt, ist es vor dem Kauf eines Grills wichtig, dass man sich über die Vorschriften informiert. Mitunter ist das Grillen auf offenem Feuer nicht gestattet. In diesem Fall kann man sich nur für den Kauf eines Elektrogrills entscheiden. Gibt es keine Vorschriften oder hat man ein eigenes Grundstück, hat man die Wahl zwischen einem Gasgrill und einem Holzkohlegrill. Die Entscheidung fällt einem schwer? Vielleicht können unsere Tipps bei der richtigen Auswahl helfen.
Tipp 1: Wann man sich für einen Gasgrill entscheiden sollte
Der Gasgrill ist in der Anschaffung etwas teurer als ein Grill, den man mit Holzkohle anfeuert. Es kommt jedoch auf die individuellen Bedürfnisse an. Hochwertige Gasgrills von Herstellern wie Maxxus bieten eine vielseitige Ausstattung. Sie sind langlebig, robust und sehen optisch ansprechend aus. Die Vorteile des Gasgrills liegen darin, dass man die Temperatur optimal regeln kann. Abhängig vom Modell nutzt man verschiedene Zonen mit unterschiedlicher Temperatur. Mit einer entsprechenden Ausstattung ist das Grillen von Fleisch am Drehspieß möglich. Auch eine Gasflamme zum Kochen ist bei einigen Modellen vorhanden. Für die Erhitzung des Grills benötigt man eine Gasflasche. Die Nachteile liegen in der aufwendigen Pflege und, nach Meinung einiger Grillfans, in dem fehlenden rauchigen Geschmack des Grillgutes.
Tipp 2: Wann man sich für einen Holzkohlengrill entscheiden sollte
Das Grillen auf Holzkohle ist einfach und unkompliziert. Einfache Grills bekommt man für weniger als 20 Euro. Grillfans entscheiden sich für ein hochwertiges Modell, etwa für einen Smoker, der das Fleisch besonders rauchig grillt. Die Nachteile liegen in der gegenüber dem Gasgrill aufwendigeren Steuerung der Grilltemperatur. Man braucht für das Grillen mehr Zeit, da die Holzkohle erst durchziehen muss. Bei einfachen Grills kann es zu Problemen mit der Luftzirkulation kommen.
Tipp 3: Die optimale Vorbereitung des Grillabends
Ein Grillabend benötigt ein wenig Vorbereitung. So zum Beispiel, verschiedene Fleischsorten, vom Rind oder Schwein, oder auch vom Geflügel zu kaufen. Gemüse lässt sich in passenden Schalen sehr gut grillen. Maiskolben erfreuen sich ebenfalls einer großen Beliebtheit. Brot und Salate runden den perfekten Grillabend ab.

