In Kleintransporter eingeklemmt: Unfall mit Schwerverletzten auf A3

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Katharina Kraus

14. Juni 2021

Auf der A3 bei Schwarzach verunfallte ein Kleintransporter. Foto: Feuerwehr Stadt Kitzingen
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Auf der A3 bei Schwarzach verunfallte ein Kleintransporter. Foto: Feuerwehr Stadt Kitzingen

Bei einem schweren Verkehrsunfall auf der A3 zwischen dem Kreuz Biebelried und der Anschlussstelle Schwarzach sind am Montag zwei Personen schwer verletzt worden.

Kleintransporter verunfallt

Gegen 07.20 Uhr war ein 28-jähriger Mann mit seinem VW-Bus auf der A3 in Fahrtrichtung Nürnberg auf dem rechten Fahrstreifen unterwegs, als er mit hohem Geschwindigkeitsüberschuss auf das Heck eines vorausfahrenden Sattelzugs aufgefahren ist. Durch den Aufprall wurde sein Fahrzeug nach rechts gegen die Außenschutzplanke und von dort wieder zurück auf den rechten Fahrsteifen geschleudert, so ein Bericht der Verkehrspolizeiinspektion Würzburg-Biebelried. Beide Fahrzeuge kamen nach etwa 500 m zum Stehen und hinterließen ein Trümmerfeld im Bereich der Anstoßstelle.

Der Fahrzeuglenker wurde in seinem VW-Bus eingeklemmt und konnte durch die Feuerwehr aus seinem total demolierten Fahrzeug befreit werden. Ein im Fond auf der Sitzbank mitfahrender 56-jähriger Mann erlitt ebenfalls schwere Verletzungen. Da mehrere Personen betroffen waren, wurde umgehend ein Großaufgebot der Rettungskräfte von Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei alarmiert.

Person eingeklemmt

Beide Personen wurden umgehend vom Rettungsdienst und mehreren anwesenden Notärzten betreut. Die eingeklemmte Person wurde durch die Feuerwehr im Rahmen einer technischen Rettung unter Zuhilfenahme hydraulischer Rettungsmittel befreit und danach durch den Rettungshubschrauber Christoph 18 in eine Klinik verbracht, während die zweite Person mit dem Rettungswagen dorthin gebracht wurde.

Die anschließenden Ermittlungen zum Unfallhergang hat die Polizei aufgenommen. Die Feuerwehren aus Kitzingen, Biebelried und Rottendorf waren mit 40 Kräften im Einsatz, ebenso waren die Einheiten von Rettungsdienst und Polizei vor Ort.

Artikel beruht auf Informationen der Feuerwehr Stadt Kitzingen.

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