Messerattacke am Barbarossaplatz: Neue Details zu den Opfern

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Würzburg erleben

27. Juni 2021

Große Anteilnahme am Tatort der Messerattacke: Passanten legen Blumen und Kerzen nieder. Foto: Jessica Weiß
Trauer Barbarossaplatz_Woolworth

Große Anteilnahme am Tatort der Messerattacke: Passanten legen Blumen und Kerzen nieder. Foto: Jessica Weiß

Auch am Sonntag ist die unterfränkische Polizei aufgrund des Messerangriffs am Freitag weiterhin in der Innenstadt von Würzburg präsent. Die Polizei gibt nun in einer aktuellen Meldung Details zu den Opfern bekannt. Vorab heißt es, dass eine 39-jährige Geschädigte sich nicht mehr in akuter Lebensgefahr befinde.

39-Jährige außer Lebensgefahr

Dem aktuellen Sachstand nach wurden durch den Messerangriff des 24-jährigen Tatverdächtigen fünf Personen schwer verletzt. Es handelt sich hierbei um drei Frauen im Alter von 39, 52 und 73 Jahren sowie ein 11-jähriges Mädchen und einen 16-jährigen Jugendlichen. Erfreulicherweise steht zwischenzeitlich fest, dass die 39-Jährige derzeit stabil ist und sich nicht mehr in akuter Lebensgefahr befindet.

Ein Mann unter den Leichtverletzten

Bei den beiden Leichtverletzten, welche das Krankenhaus bereits wieder verlassen konnten, handelt es sich um eine 26-jährige Frau und einen 57-jährigen Mann.

Bei den Geschädigten, die ihren schweren Verletzungen erlegen sind, handelt es sich um drei Frauen im Alter von 24 (whft. Lkr. Main-Spessart), 49 (whft. Lkr. Würzburg) und 82 Jahren (whft. Würzburg).

Polizei auch am Sonntag präsent

Die Polizei ist auch am Sonntag weiterhin in der Würzburger Innenstadt präsent und wird von Kräften der Bayerischen Bereitschaftspolizei und die Operativen Ergänzungsdienste unterstützt. Die Beamtinnen und Beamten sind hierbei auch rund um die am Nachmittag stattfindende Gedenkveranstaltung im Würzburger Dom im Einsatz.

Bei diesem Artikel handelt es sich um eine Pressemitteilung des Polizeipräsidiums Unterfranken.

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