Nach schwerem Verkehrsunfall – Acht Personen teils schwer verletzt

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25. Juli 2021

Der Rettungshubschrauber "Christoph 18". Symbolfoto: Pascal Höfig
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Der Rettungshubschrauber "Christoph 18". Symbolfoto: Pascal Höfig

Bei einem schweren Verkehrsunfall am Sonntagnachmittag ist es zu einem Frontalzusammenstoß zwischen zwei Pkw gekommen. Acht Personen, darunter auch fünf Kinder im Alter von 4 bis 13 Jahren, wurden zum Teil schwer verletzt. Die Unfallaufnahme erfolgte durch die Bad Brückenauer Polizei.

Kinder betroffen

Nach derzeitigen Erkenntnissen zum Unfallhergang befuhr ein 32-Jähriger, gegen 16:50 Uhr, mit seinem Pkw die Staatsstraße 2289 von Bad Brückenau nach Wildflecken. Mit ihm im Fahrzeug befanden sich vier Kinder im Alter von 4 bis 9 Jahren. Aus noch ungeklärter Ursache geriet der Pkw in den Gegenverkehr und kollidierte dort mit dem entgegenkommenden Mercedes eines 35-jährigen. Dieser war zusammen mit einer 39-jährigen Frau sowie einem 13-jährigen Kind unterwegs.

Vier Rettungshubschrauber

Nach Eingang der ersten Mitteilung begaben sich umgehend mehrere Streifen der Bad Brückenauer Polizei und angrenzender Dienststellen sowie die örtlichen Feuerwehren aus Bad Brückenau, Schondra, Oberbach, Bad Kissingen und Wildflecken an die Unfallörtlichkeit. Zudem war der Rettungsdienst mit mehreren Fahrzeugen und vier Rettungshubschraubern im Einsatz.

Teils schwer verletzt

Die insgesamt acht Fahrzeuginsassen erlitten durch den Zusammenstoß zum Teil schwere Verletzungen. Nach einer Erstversorgung durch den Rettungsdienst   urden diese im Anschluss in naheliegende Krankenhäuser gefahren bzw. mit einem Rettungshubschrauber geflogen.

Vollsperrung während Unfallaufnahme

Die Unfallaufnahme erfolgte durch die Polizeiinspektion Bad Brückenau. Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Schweinfurt wurden die Beamten insbesondere zur Klärung der genauen Unfallursache vor Ort durch einen Sachverständigen unterstützt. Die Staatsstraße muss für die Dauer der Unfallaufnahme vollgesperrt werden. Die Sperrung (Stand: 19:15 Uhr) wird noch einige Zeit andauern.

Bei diesem Artikel handelt es sich um eine Pressemitteilung des Polizeipräsidiums Unterfranken.

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