Zimmerbrand in Kitzingen – Wohnung nicht mehr bewohnbar

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14. Juni 2022

Zimmerbrand in Kitzingen. Foto: Freiwillige Feuerwehr Kitzingen
Zimmerbrand Kitzingen

Zimmerbrand in Kitzingen. Foto: Freiwillige Feuerwehr Kitzingen

Ein Zimmerbrand in einem Mehrfamilienhaus im Holländer Weg in Kitzingen forderte die Kräfte der Hilfsorganisationen in der Nacht auf Dienstag. Der Sachschaden liegt nach ersten Schätzungen im sechsstelligen Bereich. Verletzt wurden drei Personen leicht.

Feuer in Küche ausgebrochen

Laut den Informationen der Polizeiinspektion Kitzingen und der Freiwilligen Feuerwehr Kitzingen wurde der Brand gegen 01:23 Uhr der Integrieren Leitstelle Würzburg gemeldet, woraufhin die Feuerwehren aus Kitzingen und Hohenfeld sowie der Rettungsdienst und die Polizei alarmiert wurden. Bei Eintreffen der Kräfte schlugen Flammen aus Fenstern einer Wohnung im Erdgeschoss und auch durch die Haustür war bereits eine erhebliche Brandausbreitung zu erkennen. Nach ersten Erkenntnissen ist das Feuer in der Küche ausgebrochen.

Die Bewohner hatten sich glücklicherweise schon vor Eintreffen der Kräfte selbstständig ins Freie gerettet. Drei Bewohnerinnen des Hauses im Alter von 36, 52 und 61 Jahren erlitten eine leichte Rauchgasintoxikation und mussten vor Ort vom Rettungsdienst behandelt werden.

Flammen kamen aus dem Erdgeschoss heraus. Foto: Freiwillige Feuerwehr Kitzingen

Flammen kamen aus dem Erdgeschoss heraus. Foto: Freiwillige Feuerwehr Kitzingen

Wohnung nicht mehr bewohnbar

Schnell wurden daher mehrere Atemschutztrupps der Feuerwehr zur Brandbekämpfung in das Haus beordert, was wenig später zum gewünschten Erfolg führte. Der Brand konnte rasch gelöscht werden und eine Ausbreitung auf weitere Zimmer verhindert werden. Weiterhin wurde das Gebäude mittels
Überdruckbelüftung vom Brandrauch befreit. Dennoch entstand durch das Feuer erheblicher Sachschaden. Die betroffene Wohnung ist bis auf Weiteres nicht bewohnbar.

Die weiteren Ermittlungen zur Brandursache hat die Polizei aufgenommen. Insgesamt waren am Einsatz rund 40 Kräfte der verschiedenen Hilfsorganisationen beteiligt.

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