Nach Unfall in Badebucht – Kriminalpolizei sucht Bootsführer als wichtige Zeugen

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7. Juli 2022

Badesee Symbolfoto. Foto: Pascal Höfig
See_Badesee

Badesee Symbolfoto. Foto: Pascal Höfig

Im Zusammenhang mit dem tragischen Badeunfall eines 8-jährigen Jungen am zurückliegenden Sonntag in Marktsteft (Landkreis Kitzingen) sucht die Kriminalpolizei Würzburg nun nach zwei Bootsführern, die unmittelbar vor dem Verschwinden des Jungen in die dortige Bucht eingefahren sind und als wichtige Zeugen in Betracht kommen.

Junge bei Badeunfall in Marktsteft lebensgefährlich verletzt

Gesundheitszustand unverändert

Wie bereits berichtet, befand sich eine Mutter mit ihrem 8-jährigen Sohn in der Badebucht „An der Fähr“, als sie diesen gegen 18:30 Uhr plötzlich nicht mehr sehen konnte. Eine 18-Jährige entdeckte den Jungen schließlich unter der Wasseroberfläche und brachte ihn an Land.

Der Gesundheitszustand des 8-Jährigen ist unverändert. Er befindet sich nach wie vor im Krankenhaus und schwebt weiterhin in Lebensgefahr. Die Ermittlungen der Kriminalpolizei Würzburg laufen währenddessen weiter. Der Sachbearbeiter versucht weiterhin die Geschehnisse an dem Abend und insbesondere auch den Zeitraum unmittelbar vor dem Verschwinden des Jungen zu rekonstruieren.

Bootsführer als Zeugen gesucht

In diesem Zusammenhang wird nach zwei Bootsführern gesucht, die unmittelbar vor 18:30 Uhr in die Badebucht eingefahren sind. Die Bootsführer könnten als Zeugen sachdienliche Hinweise geben. Eine Beteiligung der Bootsführer an dem Unglücksfall wird nach aktueller Sachlage ausgeschlossen.

Die Männer werden gebeten, sich mit der Kriminalpolizei Würzburg unter Tel. 0931/457-1732 in Verbindung zu setzen.

Bei diesem Artikel handelt es sich um eine Pressemitteilung des Polizeipräsidiums Unterfranken.

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