4 Fehler, die nur zugezogene Würzburger machen
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Würzburg erleben
9. August 2022

Der Festungsblick ist ein Muss. Foto: Pascal Höfig
Neu in Würzburg? Dann kann es schon mal passieren, dass einem der ein oder andere typische „Fehler“ unterläuft. Schließlich muss man Würzburg erst einmal richtig kennenlernen, um zu verstehen, dass hier Regeln gelten, die zwar nirgends festgeschrieben sind, die man aber trotzdem befolgt. Alle „echten“ Würzburger wissen sicherlich, wovon wir reden beziehungsweise schreiben.
1. Marienburg
„Die Marienburg ist so schööön“ – Bitte was? Was um alles in der Welt ist die Marienburg? Natürlich ist damit die Festung gemeint.
Genau genommen ist der Begriff „Marienburg“ auch gar nicht so verkehrt. Denn korrekt heißt die Festung nämlich Festung Marienberg. Aber mal ehrlich, welcher Würzburger nennt die Festung denn Festung Marienberg? Das sagen mit Sicherheit nur neu zugezogene oder eben Touris.
2. Oooodeon
Neu in der Mainmetropole zuhause und Lust das Würzburger Nachtleben auszuchecken? Schön und gut, aber: Nein, das Oooodeon ist nicht Teil der Nacht-Tour durch die Clubs dieser Stadt.
Den Club in der Augustinerstraße nennt man als echter Würzburger nämlich Odeon. Die Betonung liegt dabei nicht auf dem ersten „O“, sondern auf dem „e“. Ein „Fehler“, den neue Studis gerne machen.
3. Um 21 Uhr in die Norma
Nach 20 Uhr einkaufen gehen? Eine ganz schlechte Idee! Um 20 Uhr machen die Supermärkte und Discounter und eigentlich auch alle anderen Läden nämlich dicht. Sicherlich eine Umstellung für einige neuen Würzburger. Aber man gewöhnt sich daran.
4. Tram statt Straba
Nein, in Würzburg fährt man nicht mit der Tram zur Arbeit, in die Uni und auch nicht zur Schule. Dieses öffentliche Verkehrsmittel, das auf Schienen durch die Stadt fährt, nennt man hier Straßenbahn oder kurz: Straba. Gar nicht so einfach, dieses Würzburger Vokabular…
Was gibt’s noch?
Dir fallen noch mehr „Fehler“ ein? Dann kommentiere unter dem Beitrag oder schicke eine Mail an redaktion@wuerzburgerleben.de

