Was darf in einer Küche nicht fehlen?
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Würzburg erleben
28. November 2022

Basics für die Feierabendküche. Foto: Shutterstock/George Rudy
Eine Küche ist für viele Menschen nicht nur der Ort, an dem es um die schnöde Essenszubereitung geht. Vielmehr stellt sie oftmals auch einen Aufenthaltsraum dar, in dem für einen Moment vom Alltag und dem beruflichen Stress abgeschaltet wird und in dem geniale Ideen entstehen. Grund genug, sich zu überlegen, welche Elemente dazu beitragen, dass dies möglichst reibungslos und angenehm gelingt.
Hochwertige Geräte erleichtern nicht nur die praktische Arbeit
Utensilien zur Kaffee- und/oder Teezubereitung wie die Jura Kaffeemaschinen sorgen dafür, dass man sich bei Bedarf auch gerne einmal eine etwas längere Pause bei einem Heißgetränk gönnt. Gleichzeitig sind sie pflegeleicht, was dazu beiträgt, dass sie gerne benutzt werden. Und noch ein weiterer Pluspunkt: Durch ihre Variabilität kommen sogar Menschen mit unterschiedlichen Getränke-Vorlieben gleichermaßen auf ihre Kosten.
Wie wichtig ein brauchbarer Kühlschrank, Herd und Backofen sind, erklärt sich ebenfalls eigentlich von selbst. Selbstverständlich braucht es sich in einer Studentenwohnung dabei nicht um totale Luxusmodelle zu handeln. Doch natürlich tun sich alle im Hinblick auf die eigenen Energiekosten einen gefallen, wenn es dennoch nicht die Exemplare aus dem letzten Jahrtausend sind.
Auch in Bezug auf die Gesundheit lohnt es sich, wenn man zwischendurch selbst und frisch kocht und nicht nur Tiefkühlpizzen erwärmt. Haushaltshelfer wie die von Smeg, scharfe Messer und gute Töpfe beziehungsweise Pfannen leisten einem dabei gute Dienste. Oder mit anderen Worten: Warum es sich unnötig schwer machen, wenn es mit brauchbarem Zubehör doch recht einfach funktioniert? Apropos unnötige Erschwernisse …
Ein geeignetes Platz- und Verräumsystem
Küchen mutieren schnell zum Chaos-Ablageort deluxe. Sei es, dass man früher oder später einfach nichts mehr wiederfindet. Oder dass man vor lauter Platzmangel auf einmal eben doch nur noch die Fertigessen-Packung in der Mikrowelle erhitzt. Und das Ganze nicht nur deshalb, weil der Semesterstart an der Uni recht viel Zeit gefressen hat.
Um nicht in eine solche Falle zu tappen und auch um für eine möglichst lange Haltbarkeit von verschiedenen Lebensmitteln zu sorgen, ist es also essenziell, dass die Küche über genug (!) freie (!!) Arbeitsfläche verfügt und dass die Ordnungskultur stimmt.
Das lässt sich vor allem mithilfe eines cleveren Schrank- und Regalsystems erreichen. Bei Schränken lohnt es sich, die Innenausstattung möglichst geschickt zu strukturieren. Beispielsweise dadurch, dass man sich überlegt, welche Lebensmittel von der Hohe wo hinein passen.
In diesem Zusammenhang bieten sich Boxen an, in denen bestimmte Lebensmittel zusammengefasst werden können. Vorteil: Was nicht komplett lose im Schrank herum steht, kann nicht frei durch die Gegend fliegen. Gleichzeitig sollte nach oben hin genug Platz bleiben, damit die Boxen bequem herausgeholt werden können.
Des Weiteren tragen Schubladeneinsätze und Antirutschmatten dazu bei, dass alles an Ort und Stelle bleibt. Gleichzeitig können Auszüge wie bei Apothekerschränken dank ihrer Übersichtlichkeit beitragen.
Und nicht zuletzt sind Regale für die Nutzung von Nischen und anderen Ecken ziemlich praktisch. Immerhin bieten sie einen direkten Zugriff auf alles, was in ihnen aufbewahrt wird. Gleichzeitig gilt es zu bedenken, dass sie regelmäßig aufgeräumt und geputzt werden wollen (Stichwort Bratfett, wenn sie neben dem Herd stehen) und dass es Lebensmittel und Gewürze gibt, die nicht im Licht aufbewahrt werden wollen.
Wie sieht es mit Sitzgelegenheiten aus?
Sitzgelegenheiten in einer Küche – zum Beispiel in Form eines Tresens plus Barhocker – sind sehr angenehm. Dennoch kommt es beim Echtholz-Esstisch und anderen opulenteren Sitzgelegenheiten eindeutig auf das Platzangebot in der Küche an.
Um leichter festzustellen, welche Möbel sich in dieser Hinsicht gegebenenfalls noch integrieren lassen, ist es am besten, alles ansonsten Notwendige in die Küche zu stellen und sich dann auf die Suche nach den passenden Sitzgelegenheiten zu machen. Oder gezielt bei der Wohnungssuche darauf zu achten, welche Küche und anderweitigen Räumlichkeiten mit den bereits vorhandenen Möbeln harmonieren.
Häufig ist es sogar von Vorteil, wenn bestimmte, empfindlichere Möbel nicht in der Küche stehen, weil es beim Kochen oftmals im wahrsten Sinne des Wortes heiß (in Form von Dampf) und fettig zugeht. Aber das braucht dem Spaß am Aufenthalt in der Küche ja trotzdem keinen Abbruch zu tun …
Hinweis: Bei diesem Artikel handelt es sich um einen Gastbeitrag.

