Gefahrstoffaustritt sorgt für Großeinsatz im Klinikum Würzburg-Mitte

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Katharina Kraus

28. August 2023

Im Klinikum Würzburg Mitte kam es zu einem größeren Feuerwehreinsatz. Foto: Schubert / Berufsfeuerwehr Würzburg
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Im Klinikum Würzburg Mitte kam es zu einem größeren Feuerwehreinsatz. Foto: Schubert / Berufsfeuerwehr Würzburg

Durch einen Austritt von Betriebsmitteln ist es am Sonntagnachmittag zu einem Großeinsatz für Feuerwehr und Rettungsdienst am Klinikum Würzburg Mitte in der Juliuspromenade gekommen. Personen wurden nicht verletzt – es bestand keine Gefahr für Patienten und Personal.

Kühlflüssigkeit im Untergeschoss ausgelaufen

Gegen 14:45 Uhr wurde der Integrierten Leitstelle Würzburg ein Wasserrohrbruch im Klinikum Würzburg Mitte im Bereich der Untergeschosse gemeldet. Vor Ort wurde von den Einsatzbeamten festgestellt, dass es sich nicht um reines Wasser, sondern um einen leicht alkalischen Betriebsstoff aus einem Kühlkreislauf handelt, welcher zentimeterhoch im Gang des Untergeschosses steht. Dementsprechend wurde die Alarmstufe auf Gefahrguteinsatz erhöht und ebenfalls vorsorglich ein Großaufgebot an Rettungsdienst zur Einsatzstelle alarmiert. Durch die Feuerwehrkräfte zusammen mit der Haustechnik wurde die Austrittsstelle in einem Technikraum ausfindig gemacht und abgestellt. Anschließend wurde die Flüssigkeit im betroffenen Bereich durch die Einsatzkräfte abgepumpt und in Behälter gefüllt. Die vorsorglich alarmierten Kräfte des Rettungsdienstes mussten nicht tätig werden. Es bestand keine Gefahr für Personal und Patienten.

Im Klinikum Würzburg Mitte kam es zu einem größeren Feuerwehreinsatz. Foto: Schubert / Berufsfeuerwehr Würzburg

Im Klinikum Würzburg Mitte kam es zu einem größeren Feuerwehreinsatz. Foto: Schubert / Berufsfeuerwehr Würzburg

Während der Dauer des Einsatzes wurde das Stadtgebiet durch die Freiwillige Feuerwehr Würzburg abgesichert. Insgesamt befanden sich ca. 20 Einsatzkräfte der Berufsfeuerwehr und zahlreiche Einsatzkräfte des Rettungsdienstes im Einsatz.

Bei diesem Artikel handelt es sich um eine Pressemitteilung der Berufsfeuerwehr Würzburg.

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