Unfall auf A7 mit herabfallenden Holzstämmen endet glimpflich
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Katharina Kraus
1. März 2024

Symbolbild Unfall. Foto: Pascal Höfig
Am Donnerstag, gegen 05:50 Uhr, befuhr ein 56-Jähriger mit einem Sattelzug, welcher Langholzstämme geladen hatte, die A 7 in Fahrtrichtung Kassel. Auf Höhe der Rastanlage Riedener Wald-Ost platzte an der Zugmaschine der linke Reifen auf der Vorderachse. Hierdurch zog das Gespann nach links in die Mittelschutzplanke und kippte nach links in den dortigen Grünstreifen zwischen den Richtungsfahrbahnen.
Buchenstämme lösten sich vom Sattelzug
Hierbei lösten sich die geladenen Buchenstämme und rollten teilweise weiter über die Grünfläche, erreichten die entgegenkommende Richtungsfahrbahn jedoch nicht. Ein dahinter fahrender Pritschenwagen wich dem Holztransporter nach rechts aus und touchierte hierbei einen weiteren Sattelzug. Ein folgender Pkw überfuhr vermutlich die herabgefallenen Bordwände des Pritschenwagens und wurde ebenfalls beschädigt. Der Pritschenwagen, sowie der Holztransporter waren nicht mehr fahrbereit und wurden durch Abschleppunternehmen geborgen.
Sachschaden in Höhe von 200.000 Euro
Zur Unfallaufnahme befanden sich Beamte der Verkehrspolizeiinspektion Schweinfurt-Werneck vor Ort. Durch die Autobahnmeisterei Erbshausen wurden die auslaufenden Betriebsstoffe gebunden und, da der Verkehr für die Dauer der Bergungsarbeiten über die Rastanlage geleitet wurde, die Ableitung übernommen. Durch den Unfall entstand hoher Sachschaden von mehr als 200.000 Euro, verletzt wurde glücklicherweise jedoch niemand.
Bei diesem Artikel handelt es sich um eine Pressemitteilung der Verkehrspolizeiinspektion Schweinfurt-Werneck.

