Die Silvesterbilanz der Würzburger Rettungskräfte 2024/25

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Würzburg erleben

1. Januar 2025

Rettungsdienst im Einsatz. Foto: Pascal Höfig
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Rettungsdienst im Einsatz. Foto: Pascal Höfig.

Die Würzburger Rettungsdienste berichten in der Silvesterbilanz von einer vergleichsweise ruhigen Nacht. Zwischen 22 Uhr und 6 Uhr am Neujahrsmorgen rückten die Rettungswagen und Notärzte zu 45 Notfalleinsätzen in Stadt und Landkreis Würzburg aus. Im Vergleich: Zum Jahreswechsel 2023/2024 waren es 59. Der Nacht zum Jahreswechsel gehört zu den einsatzstärksten Schichten des Jahres.

Mehrere Brände im Stadtgebiet

Der Anteil der Einsätze im Zusammenhang mit übermäßigem Alkoholkonsum oder bedingt durch Böllerexplosionen war auch in Stadt und Landkreis Würzburg erwartungsgemäß groß. Verbrennungen am Oberkörper werden einen Patienten künftig immer an den Jahreswechsel 2024/2025 erinnern, bei anderen werden es Hand- oder Augenverletzungen sein. Bei mehreren Bränden in Stadt und Landkreis Würzburg wurde der Rettungsdienst zur Absicherung der Löscharbeiten der Feuerwehren alarmiert. „So tragisch ein Brand für die Eigentümer und Bewohner ist, wir sind froh, dass heute Nacht niemand bei einem Gebäudebrand verletzt wurde“, freut sich Manuel Schmitt, Einsatzleiter des Malteser-Hilfsdienstes.

Erfreulicherweise einsatzlose Nacht

Von einer erfreulicherweise einsatzlosen Nacht berichten auch die BRK Wasserwacht und DLRG in ihrer Silvesterbilanz. Mit jeweils einem Rettungsboot waren der DLRG Ortsverband Würzburg e. V. und die Wasserwacht im Auftrag der Stadt Würzburg mit ihren ehrenamtlichen Wasserrettern auf dem Main unterwegs, um möglichst schnell zur Stelle sein zu können. Der Rettungsdienst von Stadt und Landkreis war in der Nacht zum Neujahrstag mit vier zusätzlichen Rettungswagen im Dienst.

Artikel beruht auf einer Pressemitteilung von Paul Justice, diensthabender Einsatzleiter Rettungsdienst (Landkreis Würzburg) in der Silvesternacht und Neujahrstag

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