Mehr Sicherheit auf dem Radweg: Stadt geht gegen Geisterradler vor

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Jona Maxwitat

7. Mai 2025

Geisterradler-Sprühaktion. Foto: Stadt Schweinfurt
Geisterradler-Sprühaktion

Geisterradler-Sprühaktion. Foto: Stadt Schweinfurt

Ab sofort werden wieder Hinweise auf verschiedenen Radwegen in Schweinfurt aufgesprüht, um Radfahrende darauf hinzuweisen, dass sie in falscher Richtung unterwegs sind. So sollen Zusammenstöße und Unfälle vermieden werden.
Für die Aktion wurden – wie in den letzten Jahren – verschiedene Stellen mit Gefahrenpotenzial ausgewählt.

Geisterradler als unterschätzte Gefahr

Das Befahren in falscher Richtung ist eine häufige Unfallursache, die Gefahr wird von vielen unterschätzt. Neben Zusammenstößen mit anderen Radfahrenden werden auch Fußgänger gefährdet. Besonders viele Geisterradler sind unter anderem auf der Maxbrücke, in der Bahnhofstraße und auch in der Deutschhöfer Straße unterwegs.

Mit der Aktion sollen alle sensibilisiert werden, die richtige Straßenseite zu nutzen und so zu einem sicheren Miteinander im Verkehr beizutragen. Prinzipiell gilt das Rechtsfahrgebot in Deutschland auch für den Radverkehr, außer an Stellen an denen es anders angeordnet ist.

Bei diesem Artikel handelt es sich um eine Pressemitteilung der Stadt Schweinfurt.

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