Neue Hubland-Mensa im Selbsttest 2025: Wie schmeckt das Essen und was kostet es?
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Manuel Scholze
18. Juli 2025

Von außen sieht sie fast aus wie früher, im Inneren der Mensa hat sich jedoch viel verändert. Foto: Christian Unger/Staatliches Bauamt Würzburg
Nach einer deutlich längeren Renovierungsphase als ursprünglich geplant ist die Mensa am Hubland in Würzburg nach über sieben Jahren umfassender Sanierungsarbeiten seit Mai 2025 wieder geöffnet. Auf rund 2.000 Quadratmetern stehen 1.050 Sitzplätze zur Verfügung und es werden täglich bis zu 4.200 warme Mahlzeiten angeboten. Das abwechslungsreiche Essensangebot richtet sich sowohl an Studierende als auch an Beschäftigte der Universität und Hochschule für angewandte Wissenschaften.
Wiedereröffnung hatte sich lange Zeit verzögert, Kostenpunkt: 66 Millionen Euro
Die Wiedereröffnung hatte sich mehrfach verzögert, unter anderem wegen eines Wasserschadens durch eine beteiligte Firma und eines Defekts an der Lüftungsanlage. Für die Wiederinbetriebnahme wird vorübergehend eine andere Mensa geschlossen. Die Sanierung der Mensa am Hubland und der dazugehörigen Tiefgarage unter dem Roten Platz kostete insgesamt 66,3 Millionen Euro. Damit liegen die Ausgaben deutlich über den ursprünglich veranschlagten 50 Millionen Euro.
Redakteur Philipp hat sich die Mensa genauer ausgeschaut und einen Selbsttest durchgeführt. Wie schmeckt das Essen, was kostet es und wie läuft es vor Ort ab? Hier gibt es die Antworten!
Selbsttest # 1 – wie ist die Auswahl in Sachen Essen?
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Selbsttest # 2 – wie schmeckts?
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Was sagen die Studierenden zum neuen Mensa-Angebot?
Redakteur Philipp haben zahlreiche Menschen direkt vor Ort befragt, wie sie die neue Mensa am Hubland erleben. Im Reel gibt es Meinungen zur neuen Mensa zu entdecken!
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