Schließungen: Diese Läden sind 2025 in Würzburg verschwunden

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Philipp Heilgenthal

19. Dezember 2025

Die Domstraße an Tag 1 der Ladenöffnungen. Foto: Nico Jahnel
Innenstadt_Domstraße

Die Domstraße in Würzburg. Foto: Nico Jahnel

Auch im Jahr 2025 verschwinden Läden und Gastronomiebetriebe aus dem Würzburger Stadtbild. Die Gründe für die Schließungen sind dabei ganz unterschiedlich. (Artikel wird laufend aktualisiert).

Gleichzeitig eröffnen 2025 viele Läden in Würzburg neu. Wir haben die Übersicht

Hirsch Apotheke

Schon seit 1609 gibt es in der Juliuspromenadedie Hirsch Apotheke, seit dem frühen 19. Jahrhundert in der Juliuspromenade 2. Doch zum 31. Dezember zog der Inhaber Matthias Grohmann einen Schlussstrich. Der 74-Jährige Apotheker geht in den längst verdienten Ruhestand und fand leider keine Nachfolge. Weiteres zu den Schließungsgründen gibt es auf mainpost.de.

Zeitschriften Müller

Nach 67 Jahren schloss Zeitschrift Müller in der Spiegelstraße Ende des Jahres für immer, der letzte Verkaufstag wird der 13. Dezember sein. Grund für die Schließung: Inhaberin Ingrid Müller geht mit 76 Jahren in den verdienten Ruhestand. Was sie alles in ihrem langen Leben als Kioskbesitzerin erlebt hat, erzählt sie in der Main-Post (MP+).

Zeitschriften Müller in der Spiegelstraße. Foto: Philipp Heilgenthal

Zeitschriften Müller in der Spiegelstraße. Foto: Philipp Heilgenthal

Modetruhe

Im Würzburger Stadtteil Grombühl seit fast 40 Jahren eine Institution: die Modeboutique Modetruhe am Wagnerplatz. Ende des Jahres soll nun Schluss sein mit Jeans, Shirts und Co. Inhaberin Sigrid Schmidt gibt ihren Laden schweren Herzens auf, es lohne sich nicht mehr, die Jugend gehe nicht mehr im Laden shoppen, erzählt sie der Main-Post (MP+).

Vitasano Apotheke

Seit dem 24. Dezember 2025 hat die Vitasano Apotheke in der Echter-Galerie. Neben der bereits angekündigten Schließung der Hirsch Apotheke nach über 400 Jahren schließt damit bereits die zweite Apotheke in der Juliuspromenade. Übrig bleibt nur die Röntgenapotheke.

Schirm Fuchs

Seit 1948 gibt es Schirm Fuchs in der Würzburger Innenstadt, seit 2010 in der Karmelitenstraße. Doch zum Jahresende, am 31. Dezember, schließt das Traditionsfachgeschäft. Laut Main-Post gehen die Ladenbesitzer Monika und Peter Fuchs in den wohl verdienten Ruhestand (MP+).

Nach 77 Jahren schließt Schirm Fuchs in der Karmelitenstraße im Dezember 2025. Die Inhaber Monika und Peter Fuchs (rechts) mit ihrer Tochter Daniela Schwab im Ladengeschäft. Foto: Thomas Obermeier

Restaurant Vesuvio

Nach über 33 Jahren hat Salvatore La Rosa, Inhaber und Betreiber des „Ristorante Vesuvio“, schweren Herzens seine Gastwirtschaft in der Keesburgstraße zum 28. Dezember geschlossen. Als Grund nannte er einen persönlichen Schicksalsschlag, so die Main-Post. Fans des Restaurants müssen aber nicht auf die italienischen Köstlichkeiten verzichten. La Rosa werde zum 1. Januar in der Waltherstraße 4a einen Cateringbetrieb mit Lieferdienst eröffnen.

Goldstück

Erst Anfang Februar eröffnet, hat die Modeboutique Goldstück in der Blasiusgasse 5 auch schon wieder geschlossen. Im Oktober 2025 lief bereits der Räumungsverkauf, im November war dann komplett Schluss. Im Goldstück gab es die neuesten Modetrends für die Ladys und die passenden Accessoires in Form von Schmuck oder Taschen.

Restaurant Adria

In der Semmelstraße 11 gibt es bis heute das Hotel Goldenes Fass. Im darunter liegenden Wirtshaus bot das Restaurant Adria kroatisch-balkanische Spezialitäten und Pizza an. Im November schloss das Adria jedoch, nachdem das Restaurant nur noch wenig Zulauf hatte.

BlütenForm

Nach 30 Jahren schließt der Blumenladen BlütenForm von Familie Hogenkamp in der Sanderau zum 1. November seine Türen.

Frisurenmode Malek

Mit 76 Jahren geht Angela Malek, Inhaberin des Friseurladens Malek in der Theaterstraße in den wohlverdienten Ruhestand. Am 31. Oktober öffnete das Geschäft zum letzten Mal und schaute dabei auf 35 Jahre zurück. Angela Malek habe sich nach einem Nachfolger umgeschaut, leider bis zur Schließung aber niemanden gefunden. Wie es mit den Geschäftsräumen weitergeht, sei nun die Entscheidung der Hausbesitzer heißt es in der Main-Post (MP+).

Premium Heidingsfeld

Das Premium war eine winzige, urige Kneipe mitten im Städtle, das nur aus einem sehr überschaubaren, liebevoll dekorierten Raum bestand. Im Herbst schloss die unscheinbare Pils-Kneipe mit der legendären Wirtin Irene dauerhaft. Laut einer Anwohnerin soll der Raum in eine Wohnung umgebaut werden.

Die kleine Kneipe Premium im Würzburger Stadtteil Heidingsfeld gehört der Vergangenheit an. Foto: Philipp Heilgenthal

Ebisou

Das kleine Café Ebisou in der Augustinerstraße schloss Ende September seine Türen. Die Gründer machten via Instagram bekannt, dass sie ihren Laden, in dem es Bowls, Gebäck und besondere Getränke gab, im Oktober 2024 in neue Hände gegeben hatten – Grund war Familiennachwuchs. Der neue Betreiber musste den Laden allerdings ein Jahr später schließen, zu den Gründen möchte sich öffentlich nicht geäußert werden, heißt es. Ob das Ebisou an anderer Stelle wieder aufleben werde, sei bis jetzt nicht sicher.

Das ehemalige Ebisou in der Augustinerstraße. Foto: Gina Thiel

Das ehemalige Ebisou in der Augustinerstraße. Foto: Gina Thiel

Café Vollmund

Das erst seit knapp zwei Jahren bestehende Café Vollmund in der Zeller Straße 9 unweit der Alten Mainbrücke stand schon einmal kurz vor der Schließung. Mitte September ging das letzte Stück Kuchen von der Theke. In den Laden zieht demnächst mit dem DIA ein neuartiger Gastronomiebetrieb ein.

Wursteria

Der Imbiss am Anfang der Juliuspromenade in der Nähe des Alten Kranen hat in den vergangenen Jahren schon mehrere Besitzerwechsel hinter sich. Die Wursteria ging ab April 2025 mit ihren ungewöhnlichen Fastfood-Variationen einen anderen Weg als die Döner-Imbisse zuvor. Nach nur wenigen Monaten schloss die Wursteria im September allerdings schon wieder wegen fehlendem Absatz.

Der Imbiss Wursteria in der Juliuspromenade. Foto: Philipp Heilgenthal

Der Imbiss Wursteria in der Juliuspromenade. Foto: Philipp Heilgenthal

Kadöffl

Abgeklebte Fenster deuteten beim Imbiss Kadöffl in der Eichhornstraße darauf hin, dass sich dort etwas tut. Nur Umbau oder wird wirklich zugemacht? Laut Google ist der Laden, der gefüllte Ofenkartoffeln angeboten hat, jedenfalls dauerhaft geschlossen.

Amigo Mio

Ein weiterer Imbiss in der Eichhornstraße hat ebenfalls geschlossen. Das Amigo Mio bot Steinofenpizza und mediterrane Grillspezialitäten an und ist laut Google nun dauerhaft geschlossen.

Kebap Haus 84

Seit langem ist das Kebap Haus 84 am zentralen Place de Caen nicht nur der einzige Döner, sondern generell der einzige Schnellimbiss im Stadtteil Heuchelhof. Obwohl der Laden gut läuft, bietet ihn die Inhaberfamilie ab August zum Verkauf an. „Wir möchten einfach zurück nach Düsseldorf, wo noch viele unserer Familienangehörigen und Freunde leben“, erklären die Inhaber ihre bevorstehende Schließung. Solange sich jedoch kein Käufer, bzw. Käuferin findet, bleibt das Kebap Haus 84 auf jeden Fall noch länger bestehen.

Das Kebap Haus 84 am Place de Caen am Heuchelhof soll bis zum August verkauft werden. Foto: Philipp Heilgenthal

Jules

Zum 1. August hat das Jules in der Juliuspromenade 50 eigentlich nur eine Sommerpause angekündigt. Doch seitdem hat das französische Café, in dem es seit Oktober 2024 italienische Küche gab, nicht mehr wiedereröffnet. Betreiber Jan Endres wollte sich zu den Schließungsgründen auf mehrmaliger Nachfrage der Main-Post nicht äußern (MP+), offenbar ging das Konzept nicht mehr auf. Im neuen Jahr eröffnet mit „Shakesbeer“ in den Räumlichkeiten eine neue Bar der Betreiber des Wohnzimmers (MP+).

Jules auf der Juliuspromenade in Würzburg. Foto: Silvia Gralla

Jules auf der Juliuspromenade in Würzburg. Foto: Silvia Gralla

Würfelkiste

Der Spieleladen Würfelkiste in der Theaterstraße hat zum 1. Juli für immer seine Türen geschlossen. Auf dem Instagram-Account heißt es, der Laden würde sich nicht mehr rentieren, deshalb habe man sich schweren Herzens zur Schließung entschlossen.

Messpunkt

Messpunkt in der Domerschulgasse am Franziskanerplatz hat sich auf maßgefertigte Herrenmode des Modelabels Befeni spezialisiert. Ende Juni wird das letzte Hemd zurechtgeschnitten, wenn Brigitte Jorasz aus Altersgründen ihren Laden schließt.

Stephans-Buchandlung

Gefühlt gab es die Stephans-Buchhandlung schon so lange wie die benachbarte Kirche St. Stephan. Von vier Kirchen umgeben, war die Buchladen seit 1965 auf christliche Literatur spezialisiert. Nach 60 Jahren ging am 19. April in der Stephanstraße 6 das letzte Buch über die Theke. Als Gründe für die Schließung nennt Inhaber Matthias Mittelstädt gesundheitliche Probleme und die Verschlechterung wirtschaftlicher Rahmenbedingungen.

Die Stephans-Buchhandlung bot 60 Jahre lang konfessionsübergreifend christliche Literatur an. Foto: Torsten Schleicher

La Bamba

Jahrelang wurde im La Bamba Salsa und Bachata getanzt und ordentlich gezecht. Doch Ende April wurden in der polarisierenden Kellerbar zum letzten Mal lateinamerikanische Rhythmen gespielt. Der eingeschossige Nachkriegsbau in der Theaterstraße 4 wird abgerissen, dafür wird ein neues vierstöckiges Gebäude gebaut, um diese Baulücke zu schließen (MP+). Einige der bisher darin befindlichen Läden haben einen Ersatz gefunden: Der Beautyshop und Friseur „Brima Afro World of Beauty“ befindet sich nun im Haus nebenan, der Baran Döner gleich auf der anderen Straßenseite. Der afrikanische Lebensmittelladen „Brima Afro Shop“ wurde im arabischen A & S Supermarkt integriert. Die Bar La Bamba musste dagegen ersatzlos schließen.

Große Drogenrazzia in der Theaterstraße im Dezember 2024

Der eingeschossige Anbau der Theaterstraße 4, in dem sich die Bar La Bamba befand, wird abgerissen. Foto: Philipp Heilgenthal

Mauerwerk

Die unscheinbare Kneipe in der Bahnhofsstraße 26 war für manche ein dankbarer Ort für einen Absacker zur Überbrückung der Zeit bis zum Zug, für andere eine willkommene Anlaufstelle für günstiges Bier oder Longdrinks bei schnörkelloser Atmosphäre. Spätestens seit Anfang April ist die rustikale Kneipe geschlossen. Wirtin Birgit Mildenberger zog sich laut Main-Post altersbedingt zurück. In dem Keller eröffnete am 21. Juli der „Schluckspecht“ der Spessart-Brauerei Kreuzwertheim, die der Würzburger Sektkelterei J. Oppmann gehört.

MannyGreen

De facto war der Club in der Mainaustraße bereits schon lange geschlossen, die letzte Veranstaltung fand im Sommer 2024 statt. Doch erst Anfang April, da ein Nachfolgeclub in den Startlöchern stand, war auch die Schließung des MannyGreen offiziell. Anfang Mai eröffnete der neue Club Harisma in der Location in der Zellerau.

Club Mannygreen in der Zellerau. Foto: Silvia Gralla

Modehaus Völk

Das Modehaus Völk am oberen Markt schloss zum Ende des ersten Quartals 2025, dies wurde bereits im letzten Jahr angekündigt. Das Kaufhaus Wöhrl, zu dem Völk gehört, möchte sich verkleinern und werde demnach die Filiale für Damenmode schließen. Die Angestellten werden in der Hauptfiliale am Grafeneckart übernommen. Das Modehaus Völk gibt es seit 170 Jahren in Würzburg, 1985 kaufte Wöhrl das Geschäft.

Bar Sigma (ehemals Schelmenkeller)

Bereits im Oktober kündigten die vier jungen Betreiberinnen der Bar Sigmar aus unterschiedlichen Gründen an, demnächst einen Schlussstrich zu ziehen. Inzwischen ist die Kellerbar in der Inneren Pleich geschlossen: Am 22. März 2025 wurde im Sigma der letzte Tischtennisball beim Bierpong in den letzten Redcup geworfen. Ob und wann jemand im Anschluss den ehemaligen Schelmenkeller übernimmt, ist bisher unklar.

Ein Würzburger Original: Werner Jäger, der ehemalige Wirt des Schelmenkellers

Die Bar Sigma befindet sich in einem Kellergewölbe. Foto: Anastasia Uljanov

Die Bar Sigma befindet sich in einem Kellergewölbe. Foto: Anastasia Uljanov

Feinkost Kaya

Keine Döner und selbstgemachten türkischen Aufstriche mehr in der Zellerau: Am 28. Februar war für Feinkost Kaya im Rewe-Markt in der Frankfurter Straße der letzte Tag. Der Mietvertrag soll gekündigt worden sein, ist im Netz zu lesen. Der Laden ist nach Lauda umgezogen.

Vintage Rakete

Nach fünf Jahren schließt der Vintage- und Secondhand-Laden „Vintage Rakete“ in der Herrnstraße seine Türen. Ende Januar ist Schluss, erzählt Ladeninhaberin Antje Hübenbecker der Main-Post. Gründe seien vielfältig, unter anderem nennt sie aber auch die Corona-Pandemie und den Ukraine-Krieg. Auch sei immer weniger Kundschaft in den Laden gekommen, woran laut Hübenbecker auch der Onlinehandel seinen Anteil habe.

Der Vintage- und Secondhand-Laden "Vintage Rakete" in der Herrnstraße. Foto: Katharina Kraus

Zeitgeist

Anfang Februar 2024 eröffnete Walter Pfrang seinen Antiquitätenladen im Herzen der Stadt. Nur wenige Monate später kündigte er bereits die Schließung an. Eigentlich wollte Pfrang seinen Laden ab August 2024 neu vermieten. Doch noch gibt es dort Antiquitäten zu kaufen. Am 13. Januar ist allerdings endgültig Schluss.

Nach nur vier Monaten ist im Zeitgeist bereits Räumungsverkauf. Foto: Philipp Heilgenthal

Maulaffenbäck

Der Maulaffenbäck ist seit über 125 Jahren eine echte Institution in der Würzburger Altstadt, in dem alteingesessene Würzburger und Würzburgerinnen beim Schoppen sitzen und über alle möglichen Gerüchte in der Stadt reden. Nun gab es zuletzt über den Maulaffenbäck selbst Gerüchte einer möglichen Schließung, die sich schließlich bewahrheiteten: Nach zehn Jahren hört das Pächterpaar Andreas Kern und Petra Brand-Kern am 11. Januar 2025 auf. Einen genauen Grund dafür liefern die beiden laut Main-Post nicht. Doch Maulaffen und Schoppenfetzerinnen dürfen aufatmen: Inhaber Karl-Heinz Pfister wurde sich mit einem neuen Pächter einig, der am 10. Juli die alte Weinstube neueröffnete.

Der Maulaffenbäck im Herzen der Altstadt ist eine echte Würzburger Institution. Foto: Benjamin Brückner

Hoch3-Skylounge

Die Terrasse auf dem Dach des Wöhrl Kaufhaus war ein beliebter Ort für das erste Date, um nach dem Feierabend zu chillen oder um einfach bei einem Cocktail die wunderbare Aussicht, auf Festung Marienberg, Käppele und Alte Mainbrücke zu genießen. Völlig überraschend kündigte jedoch die Hoch3-Skylounge im Nachhinein ihre Schließung ab Januar 2025 an. „Die Bedingungen – von den eingeschränkten Lagerflächen über die getrennte Küche bis hin zu den anspruchsvollen Zugängen – haben uns immer wieder vor große Aufgaben gestellt“, schreibt die Bar von Frank Knüpfing auf deren Instagramseite. Letztendlich konnte die Bar unter diesen Umständen nicht mehr die gewünschte Qualität liefern, so das eigene Fazit. Gleichzeitig kündigt die Hoch3-Skylounge an, in absehbarer Zeit an einem anderen Ort wiederzueröffnen. Wo und wann genau das sein wird, ist derzeit noch genauso unklar wie eine mögliche Nachfolge auf der hoch gelegenen Terrasse.

Innenbereich der Hoch3 Skylounge im Wöhrl. Foto: Silvia Gralla

Innenbereich der Hoch3 Skylounge im Wöhrl. Foto: Silvia Gralla

Nachtwächter-Stüble (Umzug)

Seit Anfang Januar befindet sich die historische Weinstube der Nachtwächter Stadttouren nicht mehr in der Plattnerstraße 5. Dort ist am 2. Februar die neue Filiale von Wohlsein Weine eingezogen. Die Nachtwächter ziehen stattdessen in die Reibeltgasse 3/3a bei der Sanderstraße um. Das Büro befindet sich bereits dort, die Weinstube für Weinproben nebenan eröffnet Anfang März. Die Vinothek wird es darin jedoch nicht mehr geben, was auch der Grund für den Umzug war: „Wir sind nicht (mehr) auf Laufkundschaft angewiesen, weshalb wir uns eine günstigere Miete und ein etwas ruhigeren Platz ausgesucht haben. Die Nähe zur Sanderstraße ist für unsere Gäste nach der Weinproben natürlich auch vorteilhaft“, erklärt das Gästeführer-Team auf Anfrage.

Der Nachtwächter – ein Würzburger Original im Interview

Das historische Nachtwächter-Stüble zieht um. Foto: Linda Amamra.

Castello (Umzug)

Das Modegeschäft Castello ist verschwunden – zumindest aus der Eichhornstraße. Der Laden für Frauenmode und -schuhe ist umgezogen und befindet sich seit dem 2. Januar gleich in der Nähe in der Dominikanergasse 5.

Das Frauenmodegeschäft Castello ist von der Eichhornstraße an den Dominikanerplatz umgezogen. Foto: Philipp Heilgenthal

Schließungen 2025 in Würzburg in der chronologischen Übersicht

  • Januar 2025: Hoch3-Skylounge (Alte Mainbrücke 4)
  • Januar 2025: Nachtwächter Weinstube (Plattnerstraße 5)
  • 2. Januar 2025: Castello (Eichhornstraße 20; Umzug)
  • 11. Januar 2025: Maulaffenbäck (Maulhardgasse 9)
  • 13. Januar 2025: Zeitgeist (Blasiusgasse 5)
  • 31. Januar 2025: Esprit (Dominikanerplatz 1)
  • Ende Januar 2025: Vintage Rakete (Herrnstraße 5)
  • 28. Februar 2025: Feinkost Kaya (Frankfurter Straße 56, im Rewe-Markt)
  • 22. März 2025: Bar Sigma (Pleicherschulgasse 6)
  • Ende März 2025: Modehaus Völk (Marktplatz 26-28)
  • Anfang April 2025 (de facto Juni 2024): MannyGreen (Mainaustraße 50)
  • Anfang April 2025: Mauerwerk (Bahnhofsstraße 26)
  • Ende April 2025: La Bamba (Theaterstraße 4)
  • 19. April 2025: Stephans-Buchhandlung (Stephanstraße 6)
  • Ende Juni 2025: Messpunkt (Domerschulstraße 9)
  • 1. Juli 2025: Würfelkiste (Theaterstraße 8)
  • Juli 2025: Depot (Dominikanerplatz 5)
  • 1. August 2025: Jules (Juliuspromenade 50)
  • Frühestens Anfang August 2025: Kebap Haus 84 (Place de Caen 2)
  • September 2025(?): Kadöffl (Eichhornstraße 2a)
  • September 2025(?): Amigo Mio (Eichhornstraße 20)
  • September 2025(?): Maibeauty Salon (Kolpingstraße 6)
  • September 2025: Wursteria (Juliuspromenade 2)
  • Mitte September 2025: Café Vollmund (Zeller Straße 9)
  • 30. September 2025: Ebisou (Augustinerstraße 1a)
  • Herbst 2025: Premium Heidingsfeld (Klingenstraße 22)
  • 31. Oktober 2025: Frisurenmode Malek (Theaterstraße 18)
  • 1. November 2025: BlütenForm (Randersackererstraße 19)
  • November 2025: Restaurant Adria (Semmelstraße 11)
  • November 2025: Goldstück (Blasiusgasse 5)
  • 24. Dezember 2025: Vitasano Apotheke (Juliuspromenade 64)
  • 28. Dezember 2025: Restaurant Vesuvio (Keesburgstraße 2b)
  • 31. Dezember 2025: Schirm Fuchs (Karmelitenstraße 41)
  • 31. Dezember 2025: Braut- und Abendmode Obitz (Theaterstraße 25)
  • 31. Dezember 2025: Modetruhe (Wagnerplatz 4)
  • 31. Dezember 2025: Zeitschriften Müller (Spiegelstraße 11)
  • 31. Dezember 2025: Hirsch Apotheke (Juliuspromenade 2)

Rückblick: Schließungen 2024

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