Eröffnungen: Diese Läden gibt es seit 2026 neu in Würzburg
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Philipp Heilgenthal
13. Januar 2026

Schönbornstraße in Würzburg. Foto: Pascal Höfig
Auch 2026 wird sich in der Gastronomie und im Einzelhandel in Würzburg wieder einiges verändern. Wir zeigen, wo es Neuerungen in der Stadt gibt, wann die Locations eröffnen und welche Konzepte hinter den Wagnissen der neuen Unternehmerinnen und Unternehmer in Würzburg stecken. (Artikel wird fortlaufend aktualisiert.)
Demnächst: Café Tohmaz
Via Instagram verkündet das Team vom Café Tohmaz, dass es demnächst in der Theaterstraße 18 ein zweites Café eröffnen wird. Angekündigt werden längere Öffnungszeiten, eine Spielecke für Kinder und die gewohnte Auswahl und Qualität an Kaffeespezialitäten und hausgemachten, libanesischen Köstlichkeiten. Bisher gibt es das Café in der Passage am Spitäle im Mainviertel.
B. Neumann (Umzug)
Das B. Neumann ist demnächst nicht mehr im Gesandtenbau zu Fuß der Residenz beheimatet. Zum 1. April zieht das Restaurant, dessen Biergarten beliebt war und das ansonsten unter anderem gerne für Hochzeiten gebucht wurde, ins Postkutscherl im Steinbachtal um. Das hatte bisher Cherry Häußler gepachtet (siehe Schließungen 2026). In der Location am Hofgarten sollen Insidern zufolge künftig offenbar drei branchenfremde Youngsters ein Restaurant betreiben wollen.

Das Wirtshaus Postkutscherl. Foto: Thomas Obermeier
ShakesBeer
Die Gerüchteküche um das Jules brodelte, seitdem das Café nach der Sommerpause nicht mehr eröffnete. Stattdessen eröffnet Ende Februar mit dem „ShakesBeer“ eine neue Kneipe in der Juliuspromenade 50. Der Name soll den Gästen verdeutlichen, dass die Kneipe ein Ort zum Entschleunigen sein soll, in der man ganz gemütlich bei einem Bier über Gott und die Welt – oder eben auch Shakespeare – reden kann. Aber keine Angst: Geschütteltes Bier wird hier nicht angeboten. Betreiben wird das ShakesBeer ein Viererteam um die Chefs des Wohnzimmers Nima Khorsandi, Marcel Demand, denen auch bereits die Haltestelle Barviertel und der Brückenbäck gehört.

In das ehemalige Jules auf der Juliuspromenade in Würzburg eröffnet Ende Februar 2025 das ShakesBeer. Foto: Silvia Gralla
Café Amboss
Grombühl bekommt ein Café! Anfang Januar 2026 (der Termin musste verschoben werden) konnte in der ehemaligen Müllerbäck-Filiale am Wagnerplatz das Café Amboss schließlich eröffnen. Das Café möchte sich zum neuen Treffpunkt im Viertel entwickeln. Neben Kaffee und leckeren Drinks wird es auch selbstgebackene Kuchen geben. Wer hinter dem Café steckt und wie es zum Namen kam, erzählt die Main-Post (MP+).
Der Späti Würzburg
Der 24/7-Shop in der Sanderstraße war 2022 der erste Automatenladen in Würzburg. Seit Anfang Januar wurde der Laden von der Nürnberger Kette „Der Späti“ übernommen. Zeitgleich eröffnete die Kette einen weiteren Automatenladen in der Augustinerstraße direkt neben dem Oxfam-Laden. Dort gibt es rund um die Uhr vor allem gekühlte Getränke und Snacks.
First Aid eBike
In der Uhlandstraße im unteren Frauenland hat Anfang Januar ein Reparaturbetrieb für E-Bikes und klassische Fahrräder eröffnet. Der Name des Ein-Mann-Betriebs von Hans-Thomas Schmidt bezieht sich auf schnelle, dringende Reparaturen an Zweirädern. Verkaufen wird Schmidt allerdings keine Fahrräder.
Eröffnungen 2026 in Würzburg in der chronologischen Übersicht
- Anfang Januar 2026: First Aid eBike (Uhlandstraße 8)
- Anfang Januar 2026: Café Amboss (Wagnerplatz 10)
- Ende Februar 2026: ShakesBeer (Juliuspromenade 50)
- 1. April 2026: B.Neumann (Waldkugelweg 5)
- Demnächst: Café Tohmaz (Theaterstraße 18)

