Schneechaos auf Unterfrankens Straßen: 110 Einsätze

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Philipp Heilgenthal

19. Februar 2026

Zwischenablage

So sah es heute Morgen auf dem Weg nach Würzburg aus. Mehr Eindrücke vom Schneechaos gibt es in unserem Liveblog. Fotos: Manuel Scholze

Der angekündigte Schneefall in der Nacht zum Donnerstag sorgte für viele Einsätze von Polizei und Rettungskräften. Auf den verschneiten und teilweise rutschigen Straßen kam es am Morgen zu entsprechenden Verkehrsbehinderungen und mehreren Unfällen, wie die Polizei Unterfranken in einer Pressemitteilung meldet.

Besonders schwere Verhältnisse am Greinbergknoten und auf der A3

Wegen des winterlichen Wetters war die Polizei in Unterfranken bis zum Mittag zu rund 90 Einsätzen, davon rund 55 Verkehrsunfälle, unterwegs. Am Ende des Tages waren es 110 Einsätze bei 63 Unfällen. Inzwischen dürfte die Zahl noch weiter gestiegen sein. Meistens handelte es sich um liegengebliebene Lkw auf den Autobahnen und um Unfälle, bei denen Autos von der Straße abgekommen sind. Dem Sachstand nach wurde bei nur einem dieser wetterbedingten Unfälle ein Verkehrsteilnehmer leicht verletzt. Die meisten Vorfälle führten glücklicherweise nur zu Sachschäden.

Der Einsatzschwerpunkt war die A3 im Bereich zwischen Marktheidenfeld und Rohrbrunn. Hier kam es insbesondere aufgrund liegengebliebener Lkw zu Verkehrsbehinderungen. In den meisten Fällen blieb es bei Sachschäden. Auch am Greinbergknoten in Würzburg kam es zu erheblichen Verkehrsbehinderungen. Das sorgte dafür, dass unser Redakteur Manuel heute Morgen eine ganze Stunde mit dem Auto von Rimpar zum Heuchelhof brauchte. Seine und weitere Eindrücke des heutigen Schneechaos auf den Straßen sind auf unserem Liveblog für Würzburg nachzuschauen.

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