Schließungen: Diese Läden sind 2026 in Würzburg verschwunden

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Philipp Heilgenthal

28. Mai 2026

Die Fußgängerzone am Schmalzmark in Würzburg - Foto: Pascal Höfig
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Die Fußgängerzone am Schmalzmark in Würzburg - Foto: Pascal Höfig

Auch im Jahr 2026 müssen Läden und Gastronomiebetriebe ihr Geschäft in Würzburg aufgeben. Die Gründe für die Schließungen sind dabei ganz unterschiedlich. (Artikel wird laufend aktualisiert).

Gleichzeitig eröffnen 2026 viele Läden in Würzburg neu. Wir haben die Übersicht

Media Markt (Umzug)

Große Neuigkeiten aus der Domstraße: Der Elektromarkt Media Markt, der mit seiner Leuchtreklame die Einkaufsstraße prägt, wird zum 4. Juli schließen. Komplett soll das Geschäft jedoch nicht aus der Innenstadt verschwinden. Laut Berichten der Main-Post werde Media Markt fast nebenan in das dritte Obergeschoss des Modehauses Wöhrl ziehen (MP+). Nach fast zwanzig Jahren endet der Mietvertrag für den Elektronikriesen, deshalb müsse man die seit April 2006 betriebenen Räumlichkeiten verlassen. Der neue Laden im Wöhrl soll dann am 23. Juli eröffnen. Laut Berichten der Main-Post wird in den ehemaligen Media Markt das Einrichtungshaus „Living“ einziehen. Das Unternehmen hat bereits ein Geschäft in der Augustinerstraße.

Der Media Markt in der Domstraße. Foto: Sophia Scheder

Der Media Markt in der Domstraße. Foto: Sophia Scheder

Besitos & Enchilada (Umzug)

Das Tapasrestaurant Besitos in der Karmelitenstraße 20 schließt zum 24. Mai. Doch leer bleibt die Location nicht. Wie in einer offiziellen Pressemeldung bekannt gegeben wurde, zieht das benachbarte Enchilada ein. Die Eröffnung nach Umbau ist dann für Mitte Juni geplant, berichtet die CONCEPT FAMILY Franchise AG, zu der beide Läden gehören. Im Enchilada wird es am 24. Mai zum Abschied der alten Räumlichkeiten noch einmal einen Aktionstag geben. Das Restaurant prägt seit 2004 die Karmelitenstraße und ist für viele Würzburgerinnen und Würzburger längst eine Institution für mexikanische Küche und Cocktails geworden. In die Räumlichkeiten des Enchilada wiederum wird bald ein neues gastronomisches Konzept einziehen. Infos dazu folgen.

In die Räumlichkeiten des Enchilada in der Karmelitenstraße wird ein Augustiner Wirtshaus einziehen. Foto: Desiree Schneider

In die Räumlichkeiten des Enchilada in der Karmelitenstraße wird ein Augustiner Wirtshaus einziehen. Foto: Desiree Schneider

Das Bett

Mit „Das Bett“ hatte Möbel Schott aus Tauberbischofsheim in der Spiegelstraße in Würzburg eine kleine Filiale mit Naturbettwaren und Schlafsofas. Zum 23. Mai wird jedoch die Außenstelle in der Würzburger Fußgängerzone geschlossen. Das Team ist für Service und Beratung noch bis zum 31. Mai vor Ort.

Burger & Bier

In einem Instagrampost gab Burger & Bier bekannt, dass am 23. Mai nach zwölf Jahren Schluss ist. Zu den Schließungsgründen hält sich der Burgerladen in der Bronnbachergasse mitten in der Altstadt allerdings bedeckt. Auf Anfrage der Main-Post nannte Inhaber Peter Breski private Gründe für die überraschende, plötzliche Schießung.

Das ehemalige Burgerrestaurant „Burger & Bier“. Foto: Thomas Obermeier

dean & david (Filiale Maulhardgasse)

Seit dem 1. Mai hat die dean & david Filiale in der Maulhardgasse geschlossen. Laut Geschäftsführung der Enchilada Gruppe aus München, zu der auch die Marke „dean & david“ gehört, ist vor allem das Ende des Mietvertrags ein Grund für die Schließung, so berichtet die Main-Post. Somit gibt es in Würzburg nur noch die Filiale in der Eichhornstraße. Was in die Räumlichkeiten einzieht, in denen vorher die Metzgerei Hein-Hofmann beheimatet war, ist noch nicht bekannt.

Die dean & david-Filiale in der Maulhardgasse hat geschlossen. Foto: Sophia Scheder

Die dean & david-Filiale in der Maulhardgasse hat geschlossen. Foto: Sophia Scheder

Alle Kiliansbäck-, Müllerbäck- und Tante Wera Filialen

Der plötzliche Rückzug der Großbäckerei Götz Brot wird ab Anfang Mai das Würzburger Stadtbild maßgeblich verändern. Deren Filialen, zu denen Kiliansbäck, Müller Bäck und die Tante Wera Filiale am unteren Markt gehören werden allesamt von einer anderen regionalen Großbäckerei übernommen: Rösner. Ab Anfang Mai werden Rösner-Backwaren in den Filialen ausgelegt und Stück für Stück erfolgt die Umbenennung. Allein in der Würzburger Altstadt wird es damit künftig statt bisher fünf insgesamt zwölf Rösner Backstuben geben. Mehr zum Ende von Götz Brot gibt es auf mainpost.de.

Wer eine Alternative zur Rösner-Marktdominanz sucht: Unsere 5 besten traditionellen Bäckereien in Würzburg

Wie diese Filiale in der Domstraße werden ab Mai viele weitere Bäckereifilialen von Rösner übernommen und entsprechend umbenannt. Foto: Lara Meissner

Crusty Slices

Dieser Fooddrend ist offenbar sehr schnell schon wieder verflogen: Am 18. September letzten Jahres erst hat Crusty Slices eröffnet und seit Ende April gibt es schon keine Pizzastücke mit Croissantteig mehr in der Domstraße. Schon in den vergangenen Monaten war in dem Imbiss ein nur sehr geringer Zulauf zu beobachten. Dafür soll dort demnächst ein Smoothie-Laden eröffnen.

Crusty Slices gab es nur für einige Monate in der Domstraße. Foto: Gina Thiel

Marienkäfer

Der Kinder-Secondhand Laden „Marienkäfer“ in der Karmelitenstraße schloss Ende April nach 29 Jahren seine Türen. Grund für die Schließung sei die Tatsache, dass der Verkauf von gebrauchten Kinderklamotten nicht mehr lohnenswert ist. Onlineplattformen hätten in diesem Bereich mittlerweile die Oberhand, so Inhaberin Karin Schubert.

Vom Land

Der Bioladen mit regionalen Lebensmitteln im Herzen Grombühls wurde vor drei Jahren von fünf Ehrenamtlichen übernommen, die ihn damit schon damals vor einer Schließung bewahrten. Inzwischen sei das Konzept einer Nachfrage der Main-Post zufolge nicht mehr tragbar gewesen. Für einen hauptamtlichen Betrieb hat „Vom Land“ zu wenig Einnahmen abgeworfen, ein Nachfolger hat sich in den letzten Monaten nicht gefunden. Daher musste die Gruppe Ehrenamtlicher am 30. April schweren Herzens ihren Laden schließen.

Würzburger Originale, inhabergeführt und wichtig für das Stadtteilleben: Das sind 6. besondere Geschäfte in Grombühl

Brautmoden Obitz

Das älteste Brautmode- und Abendmodegeschäft in Würzburg hat nach langem Schlussverkauf seit Mitte April für immer seine Türen geschlossen. Die Schließung war eigentlich bereits im vergangenen Jahr geplant gewesen, aber aktuell läuft noch der Ausverkauf. Obitz in der Theaterstraße macht nach fast 50 Jahren zu, das erzählt Ladeninhaberin Martina Mahlo der Main-Post. Gerne hätte sie den Laden weitergeführt, doch aus verschiedenen Gründen ginge das nicht mehr.

Braut- und Abendmode Obitz in der Theaterstraße schließt. Foto: Silvia Gralla

Braut- und Abendmode Obitz in der Theaterstraße schließt. Foto: Silvia Gralla

Unicum Lederatelier

Das Unicum Lederatelier in der Sanderstraße war ein Traditionsladen, der über zwanzig Jahre Lederwaren aller Art aus echter Handwerksqualität verkaufte. Taschen, Geldbörsen und mehr wurden teilweise auf Kundenwunsch von Hand gefertigt. Lange Zeit suchte der Besitzer Antonino Moceri eine Nachfolge, weil er mit 71 Jahren in Rente geht. Die Suche blieb aber leider erfolglos, weshalb der Laden Ende März schließt (MP+).

Nach vielen Jahren schließt das Unikum Lederatelier in der Sanderstraße. Foto: Silvia Gralla

Postkutscherl

Erst im vergangenen Frühling hauchte Cherry Häußler dem Postkutscherl im Steinbachtal neues Leben ein. Doch offenbar ging das moderne Konzept in dem Traditionslokal nicht auf. Ende März schließt das Postkutscherl offiziell. De facto hatte das Wirtshaus unseren Recherchen zufolge seit Silvester 2025 gar nicht mehr geöffnet. Dafür zieht das B. Neumann, das sich bislang noch im Gesandtenbau an der Residenz befindet, zum 1. April in das Wirtshaus ein.

Die bisherigen Pächter des Postkutscherl: Cherry, Yvonne und René Häußler. Foto: Thomas Obermeier

Café Anna

Das kleine Café bot nicht nur Kaffeespezialitäten und süßes Gebäck an, sondern war auch die einzige Eisdiele in der Kaiserstraße. (Spätestens) Anfang März, ausgerechnet kurz vor der neuen Eissaison, schloss das Café Anna. Zu den Schließungsgründen ist derzeit noch nichts bekannt.

Das Café Anna in der Kaiserstraße. Foto: Philipp Heilgenthal

Valentino

Das Café und Bar Valentino am Theaterplatz hat zum 31. Januar seine Türen geschlossen. Im November 2021 eröffnete Ivan Terziev, ehemaliger Betriebsleiter des Clubs „Boot“, die Bar. Mit dem neuen Konzept „Highballbar“ sollte Großstadtflair nach Würzburg kommen. Zu den Gründen der Schließung ist bisher noch nichts bekannt.

Ebisou

Das Café Ebisou in der Augustinerstraße ist seit längerem geschlossen. Das kleine Lokal war vor allem für individuell kombinierbare Bowls, frische Salate, Kaffee und hausgemachtes Gebäck bekannt und setzte auf ein eher modernes, gesundes Food-Konzept mit vielen vegetarischen und veganen Optionen. Bereits zuvor hatte es einen Betreiberwechsel gegeben, ehe der Laden schließlich ganz aufgegeben wurde. Ob das Konzept an anderer Stelle noch einmal aufgegriffen wird, ist derzeit unklar. Für den Laden gibt es jedoch einen Nachmieter: Der Betreiber des Burgerladens „Traumkuh“ in der Textorstraße möchte in der Augustinerstraße ein Café öffnen.

Eröffnungen und Schließungen von Läden / Shops in Würzburg polarisieren. In diesem Podcast behandeln wir das Thema am Beispiel des Café Michels am Marktplatz, das 2022 zum Brothaus wurde:

Edeka Wehnert & Edeka Luksch (vorübergehend)

Die Edekas in der Kaiserstraße und in der Domstraße, von den meisten in Würzburg noch liebevoll „Kupsch“ genannt, sind wichtige zentrale Nahversorger in der Innenstadt und daher sehr beliebt für schnelle, kleine Besorgungen von einem Blumenkohl über die Zahnpasta bis zum Bocksbeutel. Doch die Supermärkte sind merklich in die Jahre gekommen. Aus diesem Grund werden beide Märkte ab dem 19. Januar umfassend umgebaut und modernisiert. Daher bleiben die Edeka-Märkte ab diesem Tag für acht bis zwölf Wochen geschlossen, heißt es aus Mitarbeiterkreisen. Zusätzlich erlebt der Edeka in der Kaiserstraße einen Pächterwechsel: Der bisherige Marktbetreiber Georg Wehner geht in den Ruhestand. Dafür übernehmen die Frischemärkte Trabold, die in der Region bereits mehrere andere Edeka-Märkte betreiben, unter anderem in der Randersackererstraße in Würzburg-Sanderau.

Der Edeka Wehnert (ehemals Kupsch) in der Kaiserstraße wird renoviert. Foto: Philipp Heilgenthal

Eismanufaktur Casagrande

Erst im Herbst 2025 eröffnete die Eismanufaktur in der Eichhornstraße mit der mutigen Strategie, auch im Winter Eiskugeln in der Waffel und im Becher anzubieten. Der kleine Eisladen von denselben Wasserschaden wie My Wurscht betroffen und musste daher vorübergehend seit Januar schließen. Seit 1. Mai hat die Eismanufaktur wieder geöffnet.

My Wurscht

Über 18 Jahre lang gab es bei My Wurscht in der Eichhornstraße Currywurst in allen möglichen Schärfegraden. Seit dem 10. Januar wird in dem kleinen Imbiss keine Wurst mehr gebraten und gewürzt – zumindest für eine Weile. Denn ein Wasserschaden in dem Gebäude zwang My Wurscht zu einer vorübergehenden Schließung, wie es auf dessen Facebookseite heißt. Die Wiedereröffnung wird noch im Mai erwartet.

Soulfood Kitchen

Das Restaurant Soulfood Kitchen in den Räumlichkeiten des Johanniterbäcks hat Anfang des Jahres seinen regelmäßigen Restaurantbetrieb eingestellt und wurde zu „Soulfood Events“, einem Cateringanbieter. Als Gründe wurden auf Social Media u.a. vergessene Reservierungen, leere Tische und Personalmangel genannt. Betreiber Thorsten Kremer möchte allerdings in den Räumlichkeiten einen Sandwich Club eröffenen. Nähere Informationen zum Konzept gibt es noch nicht. Kremer hat außerdem Anfang März das Restaurant im Golfclub Würzburg übernommen. Im „Artisa“ gibt es künftig italienische Küche.

Schließungen in der Echter-Galerie

In der Echter-Galerie kam es bis Anfang Januar gleich zu mehreren Schließungen. Das Gebäude soll in absehbarer Zeit saniert und umgebaut werden, vor allem, um energieeffizienter zu werden. Main-Post-Berichten zufolge sei dabei die Schließung der Echter-Galerie geplant. Stattdessen soll es künftig zwei Eingänge zu den Geschäften geben.

Trendfashion | Podium

Die zusammenhängenden Läden Trendfashion und Podium in der Echter-Galerie waren klassische übersichtliche Kleidungsgeschäfte. Aktuell befinden sie sich im Schlussverkauf und werden demnächst schließen.

Alis Schlemmergrill

Am Eck gegenüber der Statue von Julius Echter befand sich bisher Alis Schlemmergrill. Seit Anfang Januar hat es sich jedoch in dem Dönerimbiss ausgeschlemmt.

Eiscafé Rialto

Das Eiscafé Rialto in der Echter-Galerie bot bisher jeden Sommer frisches Speiseeis und Kaffeespezialitäten an. Im Winter hatte das Eiscafé ebenfalls geöffnet und spezialisierte sich unter anderem auf Rothenburger Schneeballen. Doch spätestens seit Anfang Januar geht kein Kaffee mehr über die Theke.

OBSTEcke

In dem kleinen Laden gab es frisch gepresste Säfte aller Art und Variationen, bevorzugt to-go. Seit Anfang Januar wird in der Echter-Galerie jedoch kein Obst mehr durch die Presse gedrückt.

Vitasano Apotheke

Bereits seit dem 24. Dezember 2025 hat die Vitasano Apotheke direkt neben der Echter-Galerie. Nach der kürzlichen Schließung der Hirsch Apotheke nach über 400 Jahren (MP+) schließt damit bereits die zweite Apotheke in der Juliuspromenade. Übrig bleibt die Röntgenapotheke.

Woodstock Drogerie

Die Woodstock Drogerie in Grombühl hat ihre Türen für immer geschlossen. Somit ist das Projekt einer Drogerie mit nachhaltigen und regionalen Produkten im Würzburger Stadtteil gescheitert. Angelo D’Isernia eröffnete 2022 den Laden, verkaufte ihn aber zwei Jahre später, so die Main-Post. Der neue Inhaber äußerte sich bisher nicht zu den Gründen der Schließung.

Restaurant Ufer

Seit 1. Januar ist das Restaurant Ufer geschlossen. 2018 eröffnete das Restaurant mit der phänomenalen Aussicht auf Main, Käppele und Festung. Auf der Karte standen wechselnde kalte und warme Gerichte und Getränke aller Art. Doch lange leer werden die Räumlichkeiten in bester Lage nicht bleiben. Es gibt bereits einen Nachmieter. Im März wird dort das „Nonna tradizionale“ eröffnen. Die neuen Betreiber sind laut Main-Post Julian Wiener und Vittorio Simonetti, zwei bekannte Gesichter in der Würzburger Gastro-Szene. Im neuen Laden soll es dann italienisch zugehen – eben ganz wie bei Nonna.

Schließungen 2026 in Würzburg in der chronologischen Übersicht

  • 1. Januar 2026: Ufer (Büttnerstraße 72)
  • Anfang Januar 2026: Alis Schlemmergrill (Juliuspromenade 64)
  • Anfang Januar 2026: Eiscafé Rialto (Juliuspromenade 64)
  • Anfang Januar 2026: OBSTEcke (Juliuspromenade 64)
  • Januar 2026: Woodstock Drogerie (Brücknerstraße 2)
  • 31. Januar 2026: Valentino (Theaterplatz 4)
  • Anfang 2026: Soulfood Kitchen (Johanniterplatz 3)
  • Februar 2026: Ebisou (Augustinerstraße 1a)
  • Anfang März 2026: Café Anna (Kaiserstraße 17)
  • Ende März 2026: Postkutscherl (Waldkugelweg 5)
  • Ende März 2026: Unicum Lederatelier (Sanderstraße 11)
  • demnächst: Trendfashion | Podium (Juliuspromenade 64)
  • Mitte April 2026: Braut- und Abendmode Obitz (Theaterstraße 25)
  • Ende April 2026: Marienkäfer (Karmelitenstraße 45)
  • Ende April 2026: Crusty Slices (Domstraße 30)
  • 30. April 2026: Vom Land (Petrinistraße 2)
  • 1. Mai 2026: dean & david (Maulhardgasse 11)
  • Anfang Mai 2026: Alle Kiliansbäck-, Müllerbäck- und Tante Wera Filialen
  • 23. Mai 2026: Burger & Bier (Bronnbachergasse 43)
  • 23. Mai 2026: Das Bett (Spiegelstraße 15)
  • 24. Mai 2026: Besitos (Karmelitenstraße 20)
  • 4. Juli 2026: Media Markt (Domstraße 5)

Rückblick: Schließungen in Würzburg 2025

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