Schwerer Verkehrsunfall: 58-Jähriger verstirbt noch an der Unfallstelle 

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Katharina Kraus

2. Juli 2026

Symbolfoto tödlicher Unfall. Foto: Pascal Höfig
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Symbolfoto tödlicher Unfall. Foto: Pascal Höfig

Nach einem Reifenplatzer kollidierte ein 58-jähriger Pkw-Fahrer auf der A 3 bei Geiselwind mit einem Lkw und wurde in seinem Fahrzeug eingeklemmt. Der Mann verstarb tragischerweise noch an der Unfallstelle. Die Unfallaufnahme erfolgte durch die Verkehrspolizei Würzburg mit Unterstützung eines Sachverständigen.

Reifenplatzer verursacht Unfall

Nach derzeitigen Erkenntnissen zum Unfallhergang war der 58-Jährige gegen 11:00 Uhr zwischen den Anschlussstellen Geiselwind und Wiesentheid in Richtung Frankfurt unterwegs. Dem Sachstand nach verlor er aufgrund eines Reifenplatzers die Kontrolle über sein Fahrzeug, kollidierte mit einem Lkw und kam auf dem rechten Fahrstreifen zum Stehen.

Der Mann wurde hierbei in seinem Fahrzeug eingeklemmt. Die Einsatzkräfte von Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienst waren schnell vor Ort. Tragischerweise erlag der 58-Jährige aber noch vor Ort seinen schweren Verletzungen.

Vollsperre der Autobahn

Die Unfallaufnahme erfolgte vor Ort durch Streifen der Würzburger Verkehrspolizei. Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft wurden die Beamten, insbesondere zur Klärung der genauen Unfallursache, durch einen Sachverständigen unterstützt.

Die Autobahn musste für die Dauer der Unfallaufnahme in Richtung Frankfurt voll gesperrt werden. Die Polizei wurde hierbei durch die örtlichen Feuerwehren und auch die Autobahnmeister unterstützt. Zur Stunde (16:00 Uhr) stehen noch Reinigungsarbeiten auf dem rechten Fahrstreifen aus. Die restliche Fahrbahn ist wieder freigegeben.

Gefahrguttrupp im Einsatz

Zur Überprüfung der Ladung des unfallbeteiligten Lkw war auch eine Beamtin des Gefahrguttrupps der Verkehrspolizei im Einsatz. Hierfür mussten zusätzlich Fachfirmen hinzugezogen werden. Nachdem die Ladung vorschriftsmäßig gesichert war, gab es nach aktuellem Stand keinerlei Beanstandungen.

Bei diesem Artikel handelt es sich um eine Pressemitteilung des Polizeipräsidiums Unterfranken.

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